Zukunftsentscheidung von Skisprung-Legende Kamil Stoch steht fest - Neustart nach Ausbootung bei Nordischer Ski-WM

Bei der Weltmeisterschaft in Trondheim stand Skisprung-Legende Kamil Stoch nicht im Aufgebot der polnischen Nationalmannschaft - ein herber Rückschlag. Es wurde über seine Zukunft spekuliert. Jetzt äußert sich Adam Malysz, Präsident des polnischen Skiverbands PZN. Er habe sich mit Stoch über dessen Karrierepläne unterhalten - so soll es für den dreifachen Vierschanzentourneesieger weitergehen.

"Stop war!" Stoch fliegt in Lahti mit klarer Botschaft auf den Skiern

Quelle: Eurosport

Mit seinen 37 Jahren und einem rappelvollen Trophäenschrank darf sich Stoch mit Fug und Recht als Veteran und Legende des Skispringens bezeichnen. Umso härter war seine Nicht-Nominierung für die Nordische Ski-WM.
Cheftrainer Thomas Thurnbichler hatte gerade deshalb lobende Worte für Stoch. Er habe die Entscheidung aufgenommen, wie es sich für einen wahren Champion gehöre.
"Natürlich war er enttäuscht. Jeder wäre es an seiner Stelle. Er habe jedoch verstanden, dass man bei der Gesamtwertung des Weltcups nicht schummeln kann,", ergänzte der Österreicher gegenüber "Polsat Sport".

Malysz: Stoch wolle Karriere fortsetzen

Nach dem WM-Aus hat Verbandspräsident Malysz jetzt eine gute Nachricht für alle Stoch-Fans: "Ich habe mit Kamil gesprochen und er hat mir gesagt, dass er seine Karriere fortsetzen möchte." Der Skispringer sei sehr motiviert.
Beim Raw Air 2025 bekommt Stoch ab dem 12. März eine neue Chance sich zu beweisen. Er ist Teil des polnischen Kaders.
Kamil Stoch ist einer der erfolgreichsten Skispringer überhaupt: Er gewann mehrere olympische Goldmedaillen und ist mehrfacher Weltmeister.
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Quelle: Eurosport


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