Nach Wiederbeginn gelang ihm zwar nur noch eine 48, aber er beendete das Match mit der phantastischen Quote von 95 Prozent Locherfolg. Einen Fehlstart legte hingegen Stuart Bingham hin. Der Weltmeister unterlag Fergal O’Brien mit 4:5. Bingham war zwar mit 4:2 in Führung gegangen, doch dann steigerte sich O’Brien deutlich und stürmte mit Breaks von 128, 50, 66 und 88 Punkten zum Sieg.
Fergal O’Brien trifft nun auf John Higgins. Der entscheidende Frame beim 5:2 von Higgins über Michael Georgiou war der vierte. Higgins glich zum 2:2 aus, obwohl er schon Snooker brauchte und den Durchgang am Ende auf Schwarz holte. Danach schaltete der Schotte einen Gang hoch, während Georgiou seine Chancen nicht nutzte. Mit Breaks von 83 und 74 Punkten sowie eine 40er-Clearance bis Pink machte er den Sieg perfekt. Nichts anbrennen ließ Stephen Maguire, der das Achtelfinale durch ein 5:0 über Joel Walker erreichte. Sein nächster Gegner ist Ricky Walden, der Andrew Higginson mit 5:3 schlug. Higginson hatte die ersten beiden Frames gewonnen, doch dann gewann Walden vier Durchgänge in Folge.
Für die Überraschung in der Wildcard-Runde sorgte Adrian Ridley, der Ben Woollaston mit 5:3 schlug. Matthew Selt dagegen ließ sich nicht auf den falschen Fuß erwischen und schlug Ex-Profi Ben Judge mit 5:0.
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