In der Vorrunde der Gruppe sieben musste sich Mark Williams nur Yan Bingtao geschlagen geben. Der Chinese ging als Erster in die Gruppen-Play-offs unterlag dort aber dem Gruppenvierten Joe Perry glatt mit 0:3.
Neil Robertson, der sich am Wochenende mit zwei beeindruckenden Siegen gegen Mark Selby im Halbfinale und gegen Ronnie O'Sullivan im Finale die Players Championship gesichert hatte, verpasste dagegen den Sprung unter die Top vier.
Der Australier gewann nur eines seiner sechs Spiele und wurde nur Sechster.
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In der Partie gegen David Gilbert gelang Robertson jedoch ein historischer Moment. Der 39-Jährige spielte das 776. Century Break seiner Karriere und zog damit mit Stephen Hendry gleich.
Im Finale ging Perry zunächst mit einem 114er Century Break in Führung. Der zweite Frame ging mit 64:40 knapp an Williams. Der dreifache Weltmeister drehte dann mit einem 75er Break zunächst die Partie und machte mit einem Break von 71 Punkten den Sieg perfekt.

Auch Trump und Higgins sind in der Finalgruppe

In der Finalgruppe trifft Williams auf die Sieger der sechs anderen Gruppen Judd Trump, Kyren Wilson, John Higgins, Ali Carter, Graeme Dott und Zhou Yuelong.
Wie in der Vorrunde spielt zunächst jeder gegen jeden im Best-of-Five-Modus. Die besten Vier qualifizieren sich für die Halbfinals. Die beiden Halbfinal-Gewinner spielen dann den Sieger des Einladungsturniers aus. Ausgetragen werden die Finalgruppen-Partien am 1. und 2. April in Milton Keynes.
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