China Open: Mark Selby beendet Noppon Saengkhams Märchen im Finale - und krönt sich zum alleinigen Rekordsieger

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Mark Selby hat zum vierten Mal in seiner Karriere die China Open gewonnen und sich damit zum alleinigen Rekordsieger des Turniers in Fernost gekrönt. Der Engländer bezwang im Finale den bisherigen Favoritenschreck Noppon Saengkham nach zwischenzeitlichem 2:4-Rückstand am Ende souverän 10:6. Dabei gelang dem 43-Jährigen im elften Frame ein Century-Break.

China Open: Selby glänzt mit frühem Century im Finale

Quelle: Eurosport

Saegkham hätte durchaus mit einer Führung in der ersten Session in die Pause gehen können, brachte sich aber durch zwei Fouls in Frame sieben selbst in die Bredouille. Anschließend ließ Selby eine Sechs-Frame-Serie folgen.
Im Halbfinale hatte Selby den Weltranglistenzweiten Neil Robertson mit 6:1 deklassiert. Saengkham etablierte sich im Laufe des Turniers als Favoritenschreck.
Der 34-Jährige schaltete nacheinander den Weltranglistenersten und Shanghai Masters-Sieger Judd Trump, Ronnie O'Sullivan und Lokalmatador Zhou Yuelong aus.
Im Finale platzte gegen den "Jester from Leicester" der Traum vom ersten Turniersieg. Saengkham wäre erst der dritte Thailänder gewesen, der ein Ranglistenturnier gewonnen hätte.

Selby souverän ins Finale

Vierfach Weltmeister Selby hingegen besiegte auf dem Weg ins Finale neben Robertson auch Shanghai-Finalist Kyren Wilson klar mit 6:1. Der 43-Jährige, der insbesondere in den 10er Jahren der 2000er die Snookertour dominierte, knüpft mit seinem Erfolg an beste Zeiten an.
Kommenden Sonntag beginnen die Wuhan Open, die vom 23. bis zum 29. August andauern.
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Der letzte Trickshot misslingt ohne Folgen: Selby schlägt Bingham

Quelle: Eurosport


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