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Judd Trump nach Arbeitssieg gegen Steven Hallworth bei English Open im Achtelfinale
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Publiziert 04/11/2021 um 00:50 GMT+1 Uhr
Der Titelverteidiger bleibt bei den English Open in Milton Keynes im Rennen: Judd Trump erreichte durch ein 4:1 über Steven Hallworth das Achtelfinale in der Marshall Arena. Anders als das Ergebnis es vermuten lässt, war es aber ein hart erarbeiteter Sieg. "Das war nicht mein bestes Snooker, aber ich bin noch im Turnier", meinte Trump danach im Eurosport-Studio.
Judd Trump | Betfred World Snooker Championships | 2021 | Snooker | ESP Player Feature
Fotocredit: Getty Images
Offensichtlich hatte Judd Trump Probleme mit dem Lauf des Tisches. Deshalb fiel es ihm schwer, den Spielball präzise zu kontrollieren.
Das kostete ihn viele Chancen und daraus resultierten auch einige Fehler. So kam wenig Spielfluss auf. Lediglich im zweiten Frame blitzte mit einer 87 das Können von Trump auf.
Entscheidend war aber der vierte Frame, in dem Trump von Blau bis Schwarz zum 3:1 abräumte. Der Titelverteidiger trifft nun auf Ross Muir, der mit einem 4:0 über Anthony McGill überraschte.
Auch Neil Robertson war zuvor mit diesem Tisch nicht gut zurechtgekommen. "Der lief nicht so, wie man es von Tisch 1 erwartet", erklärte der 39-Jährige. Trotzdem setzte er sich mit 4:2 gegen Sunny Akani durch.
O'Sullivan dreht Match mit drei Centuries
Zweimal war Akani in Führung gegangen, aber jedes Mal schaffte Robertson umgehend den Ausgleich. Im vierten Frame spielte der Australier dabei auch eine 106. Den fünften Frame dominierte er dann und machte im sechsten Durchgang mit einer 79 alles klar. Sein nächster Gegner ist Mark Davis, der Fergal O'Brien mit 4:1 schlug.
Kyren Wilson hätte bei seinem 4:3 über Ben Woollaston beinahe eine 3:1-Führung aus der Hand gegeben. Im entscheidenden siebten Frame lag Wilson schon mit 8:68 hinten, drehte das Blatt aber noch mit einer Clearance von 62 Punkten. Er trifft nun auf Robbie Williams, der Barry Hawkins mit 4:1 die nächste Enttäuschung beibrachte.
In den Matches am Morgen und am Nachmittag ging es am Mittwoch noch um den Einzug in die Runde der letzten 32. Ronnie O'Sullivan spielte bei seinem 4:1 über Michael Georgiou drei Centuries in Folge. Im ersten Frame unterliefen O'Sullivan noch viele Fehler. Georgiou ging so in Führung. Im Rest der Matches holte der Zypriote aber keinen Punkt mehr. Mit Breaks von 82, 127, 129 und 108 Punkten stürmte "The Rocket" in die nächste Runde.
Murphy ebenfalls eine Runde weiter
Shaun Murphy beendete sein 4:2 über Joe O'Connor mit einer Total Clearance von 138 Punkten. Dabei war O'Connor mit Breaks von 98 und 67 Punkten zum 2:0 stark gestartet. Die Vorentscheidung war im fünften Frame gefallen: Murphy holte da den benötigten Snooker und räumte von der letzten Roten bis Schwarz zum 3:2 ab.
Ding Junhui kam bei seinem 4:1 über Tian Pengfei auch immer besser in Fahrt. Er trifft nun auf Martin Gould, der bei seinem 4:0 über Scott Donaldson zwei Centuries und zwei Breaks von 83 Punkten spielte.
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"Was für ein Ball!" Murphy versenkt lange Rote eiskalt
Quelle: Eurosport
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