English Open 2023: Daten und Fakten zum Start der achten Saison der Home Nations Serie

Die English Open sind in dieser Saison wieder das erste Event der Home Nations Serie vor den Northern Ireland Open, den Scottish Open und den Welsh Open. Titelverteidiger ist Mark Selby, der mit seinem 9:6 im Vorjahresfinale nach einer schwierigen Zeit in den Kreis der Sieger zurückkehrte. Sechs unterschiedliche Sieger hat es bisher bei den sieben Ausgaben der English Open gegeben.

Neil Robertson

Fotocredit: Getty Images

Preisgeld

Sieger: 80.000,00 £ (93.600,00 €)
unterlegener Finalist: 35.000,00 £ (40.950,00 €)
Halbfinale: 17.500,00 £ (20.475,00 €)
Viertelfinale: 11.000,00 £ (12.870,00 €)
Achtelfinale: 7.500,00 £ (8.775,00 €)
letzte 32: 4.500,00 £ (5.265,00 €)
letzte 64: 3.000,00 £ (3.510,00 €)
Höchstes Break: 5.000,00 £ (5.850,00 €)
Preisgeld gesamt: 427.000,00 £ (499.590,00 €)

Pokal

Der Sieger der English Open erhält die Steve Davis Trophy.

Distanzen

Bis zum Achtelfinale einschließlich: best of 7 (ohne Midsession Interval)
Viertelfinale: best of 9
Halbfinale: best of 11
Finale: best of 17 (8 Frames in der ersten Session, max. 9 in der zweiten)

Modus

Gespielt werden die Turniere der Home Nations Series jeweils mit 128 Teilnehmern oder mehr (wegen der Wildcards) nach dem sogenannten Flat Draw. Alle Spieler starten in der ersten Runde (letzte 128). Sieben Matches muss der spätere Champion also gewinnen. Die erste Runde wird allerdings im Rahmen einer vorgelagerten Qualifikation gespielt. Nur die Top 16 und die beiden Wildcard-Spieler bestreiten ihr Match aus der Runde der letzten 128 vor Ort.

Die bisherigen Finals der English Open

2016: Liang Wenbo - Judd Trump 9:6
2017: Ronnie O’Sullivan - Kyren Wilson 9:2
2018: Stuart Bingham - Mark Davis 9:7
2019: Mark Selby - David Gilbert 9:1
2020: Judd Trump - Neil Robertson 9:8
2021: Neil Robertson - John Higgins 9:8
2022: Mark Selby - Luca Brecel 9:6

Home Nations Serie 2022/23

Northern Ireland Open: Mark Allen - Zhou Yuelong 9:4
Scottish Open: Gary Wilson - Joe O’Connor 9:2
English Open: Mark Selby - Luca Brecel 9:6
Welsh Open: Robert Milkins - Shaun Murphy 9:7

Maximum-Breaks bei der Home Nations Series

Alfie Burden (English Open 2016, letzte 128: 3:4 gegen Daniel Wells)
John Higgins (Northern Ireland Open 2016, letzte 64: 4:1 gegen Sam Craigie)
Liang Wenbo (English Open 2017, letzte 64: 4:3 gegen Tom Ford)
Cao Yupeng (Scottish Open 2017, letzte 128, 4:0 gegen Andrew Higginson)
Thepchaiya Un-Nooh (English Open 2018, letzte 128, 4:1 gegen Soheil Vahedi)
Ronnie O’Sullivan (English Open 2018, letzte 64, 4:0 gegen Allan Taylor)
John Higgins (Scottish Open 2018, letzte 64, 4:0 gegen Gerard Greene)
Neil Robertson (Welsh Open 2019, letzte 128, 4:1 gegen Jordan Brown)
Noppon Saengkham (Welsh Open 2019, letzte 32, 1:4 gegen Mark Selby)
Tom Ford (English Open 2019, Achtelfinale, 4:3 gegen Shaun Murphy)
Stuart Bingham (Northern Ireland Open 2019, 1. Runde, 4:3 gegen Lu Ning)
Kyren Wilson (Welsh Open 2020, 1. Runde, 4:3 gegen Jackson Page)
Judd Trump (Northern Ireland Open 2020, 2. Runde, 4:0 gegen Gao Yang)
Zhou Yuelong (Scottish Open 2020, 1. Runde, 4:1 gegen Peter Lines)
Mark Allen (Northern Ireland Open 2021, 1. Runde, 4:1 gegen Si Jiahui)
Xiao Guodong (Scottish Open 2021, 1. Runde, 4:3 gegen Fraser Patrick)
Judd Trump (Scottish Open 2022, letzte 64, 4:0 gegen Mitchell Mann)
Mark Williams (English Open 2022, Viertelfinale, 3:5 gegen Neil Robertson)
Shaun Murphy (Welsh Open 2023, Achtelfinale, 4:1 gegen Daniel Wells)
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Über zwei Banden: Lisowski staubt Fluke gegen Selby ab

Quelle: Eurosport

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