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European Masters - Ronnie O’Sullivan unterstreicht gegen Tom Ford seine Favoritenstellung in Milton Keynes
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Publiziert 25/02/2022 um 23:59 GMT+1 Uhr
Ronnie O'Sullivan unterstrich seine Favoritenstellung beim European Masters in Milton Keynes. Sein 5:1 über Tom Ford war streckenweise eine Gala. Er trifft nun auf Liang Wenbo, der Anthony McGill mit 5:4 schlug. Im anderen Halbfinale trifft Fan Zhengyi auf Graeme Dott. Fan erreichte das erste Halbfinale seiner Karriere durch ein 5:3 über David Gilbert. Dott schlug Ryan Day mit 5:4.
Mit einem Century ins Halbfinale - O'Sullivan spielt seine Klasse aus
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O’Sullivan spielte die ersten vier Frames gegen Ford wie im Rausch. Im ersten Durchgang hatte er noch Glück mit einem Fluke, doch er machte eine 136 daraus. Dank einer 90 erhöhte er dann auf 2:0. Ford hatte bis dahin nur zwei schwere Einsteiger verschossen.
Die nächsten beiden Frames aber brachen Ford das Genick. Im dritten Frame verschoss er nach 53 Punkten den Frameball. Mit einer 32er-Clearance holte O’Sullivan den Frame noch auf Schwarz.
Noch schlimmer kam es für Ford im vierten Durchgang: Er war auf Maximumkurs, doch nach 72 Punkten verschoss er erneut den Frameball und O’Sullivan konterte mit einer Clearance von 74 Punkten zum 4:0.
Nach dem Interval fanden beide zunächst einmal nicht wieder ins Spiel. Ford holte so seinen einzigen Frame. Aber im sechsten Frame nahm O’Sullivan wieder Fahrt auf und beendete mit einer 109, seinem zweiten Century, das einseitige Match.
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141er-Century zum Start! O'Sullivan legt furios los
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European Masters: Liang Wenbo trifft auf O'Sullivan
Anthony McGill war zwar gegen Liang Wenbo mit 2:0 in Führung gegangen, doch das Match entwickelte sich zu einem Krimi. McGill hatte auch mit 4:3 geführt, aber Liang schaffte den Ausgleich. Im Decider legte McGill zwar eine 62 vor, aber Liang, Trainingspartner und Freund von Ronnie O’Sullivan, kämpfte sich wieder heran und gewann den Decider auf Pink.
Fan Zhengyi schien auf dem Weg zu einem klaren Sieg, als er gegen David Gilbert mit einem Top-Break von 117 Punkten mit 4:0 in Führung gegangen war. Aber nach dem Interval startete Gilbert eine Aufholjagd. Nach dem 1:4 ließ er eine 98 zum 2:4 folgen und holte dann den siebten Frame auf Schwarz.
Aber im achten Durchgang drehte Fan den Spieß um: Mit einer Clearance von 35 Punkten gewann nun er den Frame zum 5:3 auf Schwarz.
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Graeme Dott behält die Nerven
Graeme Dott gewann in einem von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägten Duell seinen dritten Decider in dieser Woche. Dott hatte auch den besseren Start erwischt und war mit 2:0 in Führung gegangen, aber Ryan Day glich aus und ließ sich nicht mehr abschütteln.
Allerdings musste der Waliser immer einem Rückstand hinterherlaufen. Im neunten Frame gab es dann dasselbe Bild wie schon zuvor: Day nutzte seine Chancen nicht konsequent genug. So holte Dott, der im gesamten Match kein 50er-Break schaffte, mit Mini-Serien den entscheidenden Frame.
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Clearance und 128er-Break von O'Sullivan bei European Masters
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