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Indian Open 2016: Tag 3: Das große Zittern der Top-Spieler
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Publiziert 07/07/2016 um 20:45 GMT+2 Uhr
Erst nach einem dramatischen Entscheidungsframe setzte sich Stephen Maguire beim Indian Open gegen Pankaj Advani mit 4:3 durch und erreichte so das Achtelfinale. Damit ist in Hyderabad auch der letzte indische Spieler ausgeschieden. Dabei hatte Advani im Decider auf Blau den benötigten Snooker geholt, doch der Schotte biss sich auf Pink durch.
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Maguire trifft nun auf Barry Hawkins, der Rory McLeod mit 4:2 schlug. Für die größte Überraschung sorgte am dritten Tag der Indian Open David Lilley. Der englische Amateur warf Mark Williams mit 4:3 aus dem Rennen. Williams hatte allerdings schon in der letzten Tagen über Unwohlsein geklagt.
Lilleys Achtelfinal-Gegner ist Robert Milkins, der bei seinem 4:1 über Joe Swail eine 140 schaffte. Auch andere Top-Spieler mussten in der zweiten Hauptrunde zittern. So brauchte Shaun Murphy alle sieben Frames, um sich gegen Michael Georgiou mit 4:3 durchzusetzen. Dabei hatte Murphy schon mit 3:1 geführt. Georgiou aber verkürzte und schaffte anschließend mit einer 82 den Ausgleich. Den siebten Frame dominierte dann aber Murphy mit seinem Matchplay.
Kyren Wilson brauchte nach seinem 1:3-Rückstzand gegen Xiao Guodong ein Riesencomeback, um doch noch mit 4:3 zu gewinnen. Der Shooting-Star der letzten Saison kam selten zu höheren Breaks, punktete in der Schlussphase der Begegnung aber kontinuierlicher. Sein nächster Gegner ist Martin Gould. Der Sieger des German Masters schaltete Jamie Jones mit 4:2 aus.
Einen rabenschwarzen Tag hatte Marco Fu erwischt. Er ging gegen Dominic Dale mit 0:4 unter. Im Achtelfinale fordert Dale nun Peter Ebdon heraus, der sich gegen Duane Jones ebenfalls sicher mit 4:1 durchsetzte.
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