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Shoot Out: Chris Wakelin gewinnt Finale gegen Julien Leclercq und krönt sich zum Champion - eine Chance reicht zum Sieg
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Publiziert 29/01/2023 um 00:37 GMT+1 Uhr
Chris Wakelin brauchte im Finale gegen Julien Leclercq nur eine einzige Chance, um den Titel beim Shootout in der Morningside Arena von Leicester zu gewinnen. Der Engländer, der zuvor bei Ranglisten-Turnieren noch nie über das Viertelfinale hinausgekommen war, setzte Leclercq von Beginn an unter Druck und provozierte damit einen kleinen Safe-Fehler des 19-jährigen Belgiers.
Unnachahmlich! Wakelins Titelgewinn bringt die Arena zum Kochen
Quelle: Eurosport
Diese Chance reichte Chris Wakelin. Er spielte einen praktisch fehlerfreien Frame. Aus dem Einsteiger machte er ein Break von 119 Punkten. Nur ein einziges Mal musste er dabei die Stellung korrigieren.
Ansonsten überzeugte er mit großer Sicherheit und Kontrolle. Die 119 war gleichzeitig auch das höchste Break beim Shootout, sodass er neben der Siegprämie von 50.000 Pfund auch noch 5.000 Pfund für das Top-Break einstrich.
Im Halbfinale hatte Chris Wakelin Daniel Wells mit 46:23 geschlagen. Wells war mit 23:0 in Führung gegangen, aber Wakelin erarbeitete sich auch hier mit Übersicht die zwei entscheidenden Chancen. Julien Leclercq, der sein erstes Jahr als Profi spielt und zuvor noch nie über Runde der letzten 64 hinausgekommen war, schlug in der Vorschlussrunde Ex-Champion Dominic Dale mit 98:8. Ein Snooker hinter Pink brachte dem Belgier die Chance zum entscheidenden Break von 58 Punkten.
Lukas Kleckers und Alexander Ursenbacher hatten in der dritten Runde die Segel streichen müssen. Kleckers unterlag in einem umkämpften Match Yuan Sijun mit 27:35. Ursenbacher verlor mit 31:56 gegen Michael White.
Alle Ergebnisse vom Schlusstag beim Shootout
Finale
Halbfinale
Viertelfinale
Achtelfinale
3. Runde
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Quelle: Eurosport
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