UK Championship: Judd Trump sichert sich nach 13 Jahren wieder den Titel in engem Finale gegen Barry Hawkins
VonJan Zesewitz
Update 02/12/2024 um 08:39 GMT+1 Uhr
Judd Trump hat zum zweiten Mal in seiner Karriere die UK Championship gewonnen. In einem engen Finale besiegte der Weltrangliste-Erste Barry Hawkins mit 10:8. Es ist sein erster Triumph in York seit 13 Jahren. Es ist nach den Saudi Arabia Masters und den Shanghai Masters sein dritter Titel in diesem Jahr und sein insgesamt fünfter Erfolg bei einem Triple-Crown-Turnier.
Lächeln im Konfettiregen: Trump reckt Trophäe in die Höhe
Quelle: Eurosport
Mehr als fünf Stunden waren gespielt, bis Trump als Sieger feststand. Nach einem ausgeglichenen Beginn konnte er sich zum Ende der Nachmittags-Session etwas absetzen und ging mit 5:3 in die Pause.
Am Abend spielte Hawkins aggressiver, leistete sich aber auch einige Fehler, die seinen Kontrahenten im Spiel hielten. Trump konnte seine Führung in oft langen Frames halten, Hawkins blieb allerdings immer in Schlagdistanz.
Trump setzte sich mit seinem zweiten Century-Break auf 9:6 ab, vergab im Anschluss aber zwei Matchbälle. Beim Stand von 9:8 benötigte Hawkins zwei Snooker, sein Gegner verpasste zwar einmal, konnte aber nach 22 Minuten ohne Loch-Erfolg die Faust ballen.
Es war der 30. Karrieretitel für Trump, der seine Führung in der Weltrangliste mit diesem Erfolg festigte.
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Hawkins gleicht im Finale mit Century Break aus
Quelle: Eurosport
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