Der 46-Jährige war mit seiner Selbstkritik aber noch nicht fertig: "Wir sahen aus wie zwei alte Vereinsspieler. So hat es sich zumindest angefühlt. Wirklich peinlich, aber so ist es. Also Entschuldigung dafür."
O'Sullivan und auch Bingham spielten sehr nervös und vergaben viele Chancen. "The Rocket" hatte am Ende das glücklichere Ende für sich.
Auch Bingham war enttäuscht: "Er hatte hier und da ein bisschen Glück, ein paar kleine Zufälle, aber ich hatte mehr Chancen und konnte sie einfach nicht nutzen."
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Für das Finale am Sonntag gegen Neil Robertson sieht O'Sullivan eher schwarz: "Ich könnte ihn in die Pfanne hauen, aber ich bezweifle es. Er ist dafür zu gut. Er ist in seinen besten Jahren und der beste Spieler, den ich je gesehen habe."
Er müsse daher etwas finden, um sein Spiel deutlich zu verbessern, so der sechsmalige Weltmeister, sonst "werde ich weggepustet. Gestern war ich ein klein wenig optimistisch, ich fühlte mich gut. Aber heute ist es wieder wie immer: schrecklich." O'Sullivan kann am Sonntag den ersten Titel seit seinem Erfolg bei der WM 2020 gewinnen.
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