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Olympia 2018 - Pierre Vaultier holt erneut Gold im Snowboardcross
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Publiziert 15/02/2018 um 07:34 GMT+1 Uhr
Der französische Snowboardcross-Weltmeister Pierre Vaultier hat bei den Winterspielen in Pyeongchang sein zweites Gold in Folge geholt. Nach seinem Sieg in Sotschi 2014 gewann der 30-Jährige in Südkorea vor dem Australier Jarryd Hughes und dem Spanier Regino Hernandez. Martin Nörl belegte als bester Deutscher Rang acht. Der 24-Jährige aus Adlkofen hatte den Medaillenkampf nur knapp verpasst.
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Der 24-Jährige aus Adlkofen stürmte zunächst problemlos ins Halbfinale, kam dort aber zu Fall und wurde in der Endabrechnung Achter.
Gold ging wie 2014 in Sotschi an Weltmeister Pierre Vaultier aus Frankreich vor Jarryd Hughes (Australien) und dem Spanier Regino Hernandez. Nörl:
Nörl: Sturz verhindert Finaleinzug
Paul Berg (Konstanz), der im Dezember den Weltcup im französischen Val Thorens gewonnen hatte, schied im Viertel-, Konstantin Schad (Miesbach) bereits im Achtelfinale aus. "Das ist kein Beinbruch, wir setzen unseren Kurs fort", sagte Sportdirektor Stefan Knirsch.
Olympiadebütant Nörl gewann zunächst sowohl sein Achtel- als auch Viertelfinale, ehe er im Halbfinale zu Fall kam und nur noch den vierten Rang rettete. Für den Einzug in den Medaillenlauf der besten sechs Snowboarder hätte er mindestens Rang drei benötigt.
Im kleinen Finale um die Plätze sieben bis zwölf wurde Nörl dann Zweiter. "Wir wollten unsere Sportart vor den vielen deutschen Zuschauern gut präsentieren, das hat leider nicht gut geklappt. Aber es geht weiter, nächstes Jahr ist wieder WM", sagte Paul Berg, der am 4. Februar bei der Olympiageneralprobe am Feldberg Dritter geworden war.
Sturz überschattet Rennen
Überschattet wurde der Wettkampf von einem schweren Sturz des Sotschi-Zweiten Nikolaj Oljunin.
Der 26-Jährige von den Olympischen Athleten aus Russland (OAR) wurde lange auf der Strecke behandelt und schließlich auf einem Schlitten abtransportiert.
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