"Ich habe ein Grand-Slam-Finale gespielt, ein Masters-Finale, ein, zwei Turniere. Im Moment ist das System eine Katastrophe", ergänzte der 23-Jährige.
Daher sei ihm das Ranking aktuell auch "wirklich egal".
Zverev spielte damit auf die Regelungen der ATP an, Turniere eines deutlich längeren Zeitraums in die Weltrangliste einfließen zu lassen. Anstatt der üblichen zwölf Monate gehen im Moment die vergangenen zwei Jahre in unterschiedlicher Gewichtung in die Wertung ein, also auch Ergebnisse aus 2019.
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Dadurch konnte sich auch Federer, der im letzten Jahr operiert werden musste und nach dem Jahresstart die gesamte Saison verpasste, lange in den Top 5 halten. In der neuen Weltrangliste rutschte der Schweizer allerdings auf Rang sechs ab.
Als erster Spieler seit 16 Jahren durchbrach zudem Daniil Medvedev die Phalanx der Big Four Federer, Novak Djokovic, Rafael Nadal und Andy Murray. Seit Montag liegt der Russe hinter Djokovic auf Rang zwei. Abgesehen davon blieben die Positionen in den Top 10 allerdings unverändert. Auch Zverev verweilt weiter auch Platz sieben.
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