ATP Athen: Novak Djokovic gelingt im dritten Duell der erste Sieg gegen Alejandro Tabilo - Superstar im Viertelfinale
Novak Djokovic hat das Achtelfinale beim ATP-Turnier in Athen gegen Alejandro Tabilo mit 7:6 (7:3), 6:1 gewonnen und trifft nun auf Nuno Borges. Der 250er-Wettbewerb in der griechischen Metropole ersetzt die Veranstaltung in Belgrad. Turnierdirektor ist allerdings weiterhin Djordje Djokovic, Bruder des Rekord-Grand-Slam-Champions, der diese Rolle bereits in der serbischen Hauptstadt bekleidete.
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Quelle: Perform
Novak Djokovic, und das überrascht, ging mit einer 0:2-Bilanz gegen Alejandro Tabilo ins Match.
Der 38-Jährige unterlag dem derzeit besten Chilenen sowohl beim Masters von Monte-Carlo in diesem Jahr als auch 2024 beim Masters in Rom - beide Male auf Sand.
"Er hat beide Matches gewonnen. Vor dem Spiel war ich nervöser als bei anderen Partien und ich habe wirklich versucht, Energie aus dem Publikum zu schöpfen", sagte Djokovic nach dem Erfolg.
Auf dem Indoor-Hartcourt von Athen wollte Djokovic den Spieß nun umdrehen. Der Südamerikaner, aktuell an Position 89 des ATP-Rankings notiert, erwies sich aber auch in der griechischen Hauptstadt als unangenehmer Kontrahent.
Tabilo wehrte im ersten Satz zwei Breakbälle ab und zwang den Superstar in den Tiebreak. Djokovic behielt die Nerven und sicherte sich mit 7:3 die Führung.
Djokovic dominiert den zweiten Satz
Wenig später war es dann so weit: Dem Favoriten gelang das erste Break der Partie zum 3:1. Die Vorentscheidung in der OAKA Basketball Arena.
Djokovic ließ nichts mehr anbrennen und setzte sich nach einer Spielzeit von einer Stunde und 40 Minuten mit dem zweiten Matchball durch.
Für den Weltranglistenfünften ist das Turnier in Athen die Generalprobe für die ATP Finals in Turin, die am kommenden Sonntag (9. November) beginnen.
Djokovic huldigt neuer Heimat: "Griechenland schon immer geliebt"
Im Viertelfinale von Athen wartet nun der Sieger der Begegnung zwischen Nuno Borges (POR) und Eliot Spizzirri (USA).
"Ich fühle mich in Athen wirklich zu Hause. Als ich vor einigen Monaten mit meiner Familie hierherkam, war ich sehr aufgeregt, weil ich Griechenland schon immer geliebt habe. Serben lieben Griechenland, das ist sicher. Historisch, kulturell und religiös verbindet uns vieles. Athen liegt mir sehr am Herzen, keine Frage", so Djokovic, der inzwischen in Griechenland lebt.
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