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Roger Federer von ATP Finals in Turin begeistert: "Italienische DNA verleiht Turnier extra Wert"
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Publiziert 23/11/2021 um 19:23 GMT+1 Uhr
Superstar Roger Federer fehlt seit August verletzungsbedingt auf der Tour und arbeitet derzeit an seinem Comeback. Daher verfolgte der 40 Jahre alte Schweizer die ATP Finals bei der Premiere in Turin nur als Zuschauer. Der 20-fache Grand-Slam-Sieger war dabei aber überaus begeistert von der Atmosphäre im Pala Alpitour. Bei "Sky Italia" schwärmte er: "Ich würde gerne eines Tages in Turin spielen."
Roger Federer gibt Hoffnung nicht auf und hofft auf Tennis-Comeback "Mitte oder Ende des Jahres"
Fotocredit: Getty Images
Wann und ob sich Federer überhaupt noch einmal für die ATP Finals qualifizieren kann, steht allerdings in den Sternen. Der Schweizer fehlt seit seiner Niederlage im Viertelfinale vom Wimbledon gegen Hubert Hurkacz (3:6, 6:7, 0:6) auf der Tour.
Im August hatte er sich zum dritten Mal binnen zwei Jahren am Knie operieren lassen müssen. Zuletzt hatte er einer Teilnahme bei den Australian Open im Januar eine klare Absage erteilt und nun den Zeitpunkt einer Rückkehr weiter offengelassen.
"Das Wichtigste ist, zurückzukommen. Ein Monat früher oder später verändert nichts. Ich möchte nichts überstürzen", sagte Federer.
Insofern ist auch eine Teilnahme bei den ATP Finals 2022 unwahrscheinlich, wie Federer gegenüber "Sky Italia" erläuterte: "Es wird schwierig sein, die Finals im kommenden Jahr zu spielen, weil ich weite Teile der Saison verpassen werde", so der Schweizer.
Federer lobt ATP Finals in Turin
Für das Tourfinale qualifizieren sich nur die besten acht Spieler der Saison.
Doch auch als Zuschauer konnte Federer die Finals-Premiere im Pala Alpitour genießen. "Die Matches waren gut. Ich sehe viele Ähnlichkeiten zu London", lobte der Schweizer und hob die Besonderheit des Austragungslandes hervor: "Ich bin sicher, dass die italienische DNA dem Turnier einen extra Wert verleiht."
Umso mehr wünscht sich Federer eine Rückkehr auf die Tour: "Das ist das, was mir mein Herz sagt", verriet Federer gegenüber "Sky Italia". Derzeit erfreut er sich aber noch an kleinen Schritten: "Ich kann ohne Probleme gehen und beginne bald wieder, Auto zu fahren."
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