Es war das Duell der Generationen.
Beide Spieler wurden am 8. August geboren, Roger Federer im Jahr 1981, Félix Auger-Aliassime 19 Jahre später.
Es war der Altmeister, der den ersten Nadelstich setzte und dem Kanadier im siebten Spiel das Aufschlagspiel zum 4:3 abnahm.
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Auger-Aliassime hatte bei kurz darauf die Chance, Federer beim Stand von 3:5 zu breaken. Der 20-Jährige ließ seine beiden Möglichkeiten liegen, Federer holte sich die Satzführung.

Auger-Aliassime übernimmt Kommando

Im sechsten Spiel des zweiten Satzes wurde Auger-Aliassime dann belohnt. Der Weltranglisten-21. nutzte seine insgesamt neunte Breakchance und ging mit 4:2 in Führung.
Der Youngster war nun der bessere Spieler und kam verdientermaßen mit 6:3 zum Satzausgleich.

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Und Auger-Aliassime blieb am Drücker, startete mit zwei Breaks in den dritten Satz und führte schnell mit 4:0. Die Vorentscheidung.
Nach einer Stunde und 45 Minuten verwandelte der 20-Jährige seinen ersten Matchball mit einem Ass.

Federer bleibt cool: "Gute und schlechte Momente"

"Ich hatte gute und schlechte Momente im Match. Das gehört bei einem Comeback dazu", sagte Federer. "Der erste Satz war richtig gut, der zweite war okay, dann war ich nach dem Break von mir selbst enttäuscht. Das Gute ist, dass ich weiß, über was ich nachdenken muss."
"Das ist ein unglaublicher Sieg. Das habe ich nicht erwartet", sagte Auger-Aliassime nach seiner Premiere gegen Federer: "Es war eine große Ehre, gegen ihn zu spielen. Ich habe immer gedacht, dass er aufhört, bevor ich groß rauskomme."
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