ATP Masters Miami - Nick Kyrgios kassiert Bagel und muss die Segel streichen, Daniil Medvedev überraschend raus

Nick Kyrgios ist in der 2. Runde des ATP Masters von Miami ausgeschieden. Nachdem er zum Auftakt Mackenzie McDonald bezwungen und damit den ersten Sieg seit rund zweieinhalb Jahren gefeiert hatte, unterlag der Australier nun Karen Khachanov mit 6:7 (3:7), 0:6. Wenig später erwischte es Daniil Medvedev. Der Miami-Champion von 2023 musste sich überraschend Jaume Munar 2:6, 3:6 geschlagen geben.

Kyrgios hält nur einen Satz mit - Highlights zum Aus gegen Khachanov

Quelle: SNTV

"Das bedeutet mir sehr viel. Ich fühle mich großartig nach all der Arbeit, die ich investiert habe, um ein Turnier wie dieses zu spielen", erklärte Munar nach seinem ersten Sieg gegen einen Top-10-Spieler bei einem Masters-Wettbewerb.
Der Spanier diktierte das Geschehen, hielt sein Service während des gesamten Matches und machte nach 78 Minuten den Sack zu. Auch für Carlos Alcaraz ist das Masters in Miami überraschend früh beendet. Der viermalige Grand-Slam-Sieger verlor zum Auftakt gegen David Goffin 7:5, 4:6, 3:6.
Kyrgios wiederum bot Khachanov nur im ersten Satz Paroli. Nachdem der Australier den Tiebreak aber mit 3:7 verloren hatte, kam nicht mehr viel.
Khachanov verpasste dem Wimbledon-Finalisten von 2022 im zweiten Satz einen Bagel (6:0) und erreichte letztlich ungefährdet die Runde der letzten 32.
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Medvedev geht überraschend in die Knie - Highlights

Quelle: Eurosport

Djokovic verhindert Satzverlust

Das gilt auch für Novak Djokovic. Der Serbe dominierte gegen Rinky Hijikata zunächst nach Belieben, am Ende musste er aber noch in den Tiebreak, um das Match in zwei Sätzen mit 6:0, 7:6 (7:1) durchzubringen.
Félix Auger-Aliassime kam ebenfalls gut ins Turnier in Florida. Der Kanadier schlug Tristan Schoolkate aus Australien mit 6:4, 6:4. Grigor Dimitrov setzte sich indes souverän mit 6:1, 6:4 gegen Federico Cina aus Italien durch. Stefanos Tsitsipas (Nr. 9) und Casper Ruud (Nr. 5) zogen ebenfalls in die dritte Runde ein.
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Djokovic will im Konflikt "für die Spieler kämpfen“

Quelle: Perform


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