"Ich denke, dass ich nach dem verlorenen zweiten Satz sehr gut zurückgekommen bin. Ich hätte das Match bereits in zwei Sätzen gewinnen müssen, aber Lorenzo hat gezeigt, was für ein großartiger Spieler er ist. Er hatte das Publikum hinter sich, es war eine elektrisierende Atmosphäre", sagte Djokovic nach seinem Finaleinzug.
Djokovic hatte sich erst am Mittag in einem spektakulären Viertelfinal-Duell gegen Stefanos Tsitsipas durchgesetzt. Der 33-Jährige musste in der Fortsetzung der am Freitag wegen Regens abgebrochenen Partie allerdings hart kämpfen, ehe sein 4:6, 7:5, 7:5-Erfolg nach 3:18 Stunden Spielzeit endlich feststand.
In den Sätzen zwei und drei lief Djokovic gegen Monte-Carlo-Sieger Tsitsipas jeweils einem Break hinterher, schaffte aber noch die Wende. Sonego hatte sich gegen den stärker eingeschätzten Russen Andrej Rublev mit 3:6, 6:4, 6:3 durchgesetzt.
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Am Sonntag steht somit das 57. Duell der beiden Ausnahmespieler an, im Tennis-Klassiker gegen Nadal hat Djokovic mit 29 Siegen knapp die Nase vorn.

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(mit SID)

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