Masters Rom - Alexander Zverev erklärt: Deshalb ist Francisco Cerúndolo nach Jannik Sinner und Carlos Alcaraz aktuell sein Angstgegner
Update 09/05/2025 um 11:26 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev ist seit Jahren in der Spitze der Weltrangliste etabliert. Mit einigen Spielern abseits der Topstars hat der Hamburger aber Probleme, wie er im Vorfeld des Masters in Rom zugab. "Ich denke, abgesehen von den Topspielern wie Jannik Sinner und Carlos Alcaraz ist er wahrscheinlich der schwierigste Spieler für mich", meinte Zverev angesprochen auf Francisco Cerúndolo (ATP-Nr. 18).
Rang eins? Zverev: "Denke, ich werde das schaffen"
Quelle: Perform
Auch sein drittes Duell mit dem Argentinier verlor der 28-Jährige jüngst: 5:7, 3:6 lautete das Ergebnis des Achtelfinales für Zverev beim Masters in Madrid. Auf die Frage, was er aus dem Turnier in der spanischen Hauptstadt gelernt habe, meinte Deutschlands Nummer eins schmunzelnd: "Dass ich es hasse, gegen ihn zu spielen."
Er habe noch nicht herausgefunden, "wie man gegen ihn spielt oder wie ich ihn schlagen kann, was sich in meiner Bilanz niederschlägt". Es gebe allerdings immer Spieler, mit deren Spielstil man besser oder schlechter klarkomme, so Zverev.
"Ich weiß, wer sich bei mir wohlfühlt und wer unwohl. Es gibt Top-Leute, die Top Ten der Welt, ich werde keine Namen nennen, aber die sind zum Beispiel sehr entspannt für mich." Namen nannte er keine. Eine positive Bilanz hat der Deutsche gegen Casper Ruud (4:2), Alex de Minaur (8:2) und Holger Rune (3:1). Auch gegen Alcaraz hat Zverev eine positive Bilanz von 6:5, gegen Sinner steht es 4:3.
Dann gebe es aber Spieler jenseits der besten Zehn, "bei denen es weniger entspannt ist. So ist das nun mal. Deshalb ist Tennis so ein interessanter Sport." Die Ergebnisse seien "unvorhersehbar". Gegen Taylor Fritz (5:7), Novak Djokovic (5:8) und Lorenzo Musetti (1:2) ist Zverevs Bilanz negativ. Gegen Emporkömmlich Jack Draper (ATP-Nr. 5) hat der Deutsche dagegen noch nie gespielt.
Sein Fokus liege nun aber auf den nächsten Wochen, um sich bestmöglich auf die French Open (ab 25. Mai live bei Eurosport und discovery+) vorzubereiten. Mit seinem Spielniveau ist der Weltranglistenzweite insgesamt zufrieden.
Alexander Zverev mit Auftritten in Madrid zufrieden
"Ich dachte, ich habe dort (in Madrid, d. Red.) drei ziemlich gute Matches gespielt. Außerdem habe ich in der Woche davor in München gewonnen", erklärte Zverev. "Ich habe das Gefühl, dass mein Tennis im Moment am richtigen Punkt ist."
Als Auftaktgegner wartet in Rom mit Camilo Ugo Carabelli (Nr. 60) erneut ein Argentinier auf den Hamburger. Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden auf der ATP-Tour.
Das könnte Dich auch interessieren: Die zwei Gesichter der Sabalenka: "Kurz gesagt, eine Bitch
/origin-imgresizer.eurosport.com/2025/05/07/4122662-83590888-2560-1440.jpg)
Gauff verfolgt Papst-Wahl: "Coole Sache mit dem Rauch"
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung