Die ATP und WTA teilten mit, dass unterschiedliche Daten für eine mögliche Rückkehr der Spieler auf die Courts in den Überlegungen berücksichtigt würden. Die Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie "erfordern von allen Mitgliedern der Tennisgemeinschaft eine stärkere Zusammenarbeit als je zuvor", hieß es in dem Statement. Auch die Veranstalter von Wimbledon, der Australian Open und der US Open teilten die Auffassung. Nicht erwähnt wurden die Ausrichter der French Open.
Das Turnier von Roland Garros war schon am Dienstag von Ende Mai in den Herbst verlegt (20. September bis 4. Oktober) worden. Der Tourplan wurde insgesamt stark durchgeschüttelt. Die ATP und WTA hatten zuerst Pausen bis Ende April bzw. Anfang Mai angekündigt.
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