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Australian Open 2021: Roger Federer und Serena Williams am Start
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Publiziert 06/10/2020 um 10:13 GMT+2 Uhr
Roger Federer und Serena Williams werden bei den Australian Open 2021 an den Start gehen. Dies verkündete Craig Tiley, der Turnierdirektor des "Happy Slams" am Sonntag in einer Medienrunde. Außerdem gab Tiley einen Ausblick, welche Maßnahmen die Australian Open in Bezug auf die Corona-Pandemie treffen wollen. So soll eine zweiwöchige Quarantäne der Spieler Voraussetzung für die Teilnahme sein.
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Serena Williams jagt noch immer den Grand-Slam-Rekord von Margaret Court. Bei den Australian Open 2021 wird sie nun die nächste Chance erhalten. Die US-Amerikanerin wird ebenso in Australien an den Start gehen wie Roger Federer, der große Teile der diesjährigen Saison aufgrund einer Knie-Operation verpasste. Auch von den übrigen Top-Spielern erhofft man sich eine Teilnahme, wie Craig Tiley, Turnierdirektor und CEO von Tennis Australia, in einer Medienrunde erklärte: "Wir reden jede Woche mit ihnen. Roger hat bestätigt, dass er dabei sein wird. Serena wird auch hier sein."
Das Turnier, das am 18. Januar startet, wird unter strengen Auflagen aufgrund der Corona-Pandemie durchgeführt. So soll eine Quarantäne für die Spieler verpflichtend sein. "Es wird eine zweiwöchige Quarantäne geben, die die Spieler in Städten in ganz Australien durchführen werden", erklärte Tiley und führte fort: "Wir schaffen Bubbles, in denen sie sich vom Hotel bis zu den Plätzen in einer Trainingsumgebung befinden können." Derzeit gibt es noch Reisebeschränkungen zwischen den einzelnen australischen Staaten, die bis zum Turnierstart wieder aufgehoben sein sollen.
Australian Open 2021: Bis zu 50 Prozent an Fans
Während des Turniers hoffen die Veranstalter darauf, zwischen 25 und 50 Prozent der möglichen Zuschauer in die Stadien zu lassen. Dabei geht es allerdings nur um die drei großen Arenen, die ein Gesamtvolumen von 32.500 Plätzen haben. Aus Sicherheitsgründen sollen die Dächer der Stadien nicht geschlossen werden. Außerdem sollen keine Luftzirkulationssysteme in Betrieb sein.
Die Veranstalter der Australian Open tauschen sich zudem mit denen der US Open und French Open aus, wie Tiley erklärte: "Wir stehen häufig in Kontakt. Wir werden sicherlich einige ihrer Erfolge nehmen und für unser Turnier im Januar nutzen."
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