Mitfavoritin Naomi Osaka (Japan/Nr. 3) wackelte nur im ersten Durchgang kurz, als sie nach einem Break zum 4:2 das sofortige Re-Break kassierte.
Dann wiederum nahm die Japanerin ihrer Gegnerin und Pektovic-Bezwingerin Ons Jabeur (Tunesien/Nr. 27) erneut den Aufschlag ab und entschied den Satz mit 6:3 für sich.
Im zweiten Satz stellte die Japanerin dann bereits frühzeitig die Weichen auf Sieg. Beim Stand von 4:2 gelang ihr das zweite Break des Satzes, nachdem Jabeur zuvor vier Spielbälle nicht nutzen konnte. Danach musste Osaka nur noch ausservieren - 6:3, 6:2 hieß es am Ende.
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Im Achtelfinale wartet auf die Weltranglisten-Dritte nun Garbiñe Muguruza (Spanien/Nr. 14), die gegen Zarina Diyas (Kasachstan) überhaupt keine Probleme hatte. In nur 58 Minuten machte die ehemalige Wimbledon-Siegerin beim 6:1, 6:1 die nächste Runde klar.
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Besonders auffällig: Muguruza zeigte sich sehr nervenstark und wehrte alle fünf Breakbälle der Partie gegen sich ab. Gleichzeitig nutzte sie fünf von acht Breakchancen.

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Hsieh gewinnt Dreisatz-Krimi - Vondrousova wartet

Deutlich schwerer hatte es Su-wei Hsieh. Gegen die italienische Qualifikantin Sara Errani musste die Taiwanerin über drei Sätze gehen. Am Ende hieß es 6:4, 2:6, 7:5 für die 35-Jährige.
Das Spiel gestaltete sich als wahres Breakfestival. Im ersten Satz reichte Hsieh ein einziges eigenes Aufschlagspiel zum 5:4, um den Satz zu gewinnen. Errani wehrte zwar fünf Satzbälle ab, schaffte es aber nicht, das eigene Service zu halten.
Im zweiten Satz ging es mit nur vier Breaks etwas moderater zu. Errani holte sich den Satz und war auch im dritten auf Siegkurs. Allerdings gelang es der Italienierin nicht, eine 5:3-Führung über die Ziellinie zu bringen. Hsieh arbeitete sich zurück und nutzte nach 2:45 Stunden ihren zweiten Matchball zum Sieg.

Highlights | Su-Wei Hsieh - Sara Errani

Im Achtelfinale trifft Hsieh nun auf Marketa Vondrousova (Tschechien/Nr. 19), die sich gegen Sorana Cirstea (Rumänien) durchgesetzt hatte. Die Tschechin war die nervenstärkere und sicherere Spielerin. So ließ sie nur ein Break zu und nutzte selbst fünf von neun Breakchancen, was vor allem auf die niedrigere Fehlerquote zurückzuführen war.
Cirstea unterliefen 38 unerzwungene Fehler, Vondrousova nur 17. Da half es auch nicht, dass beide Spielerinnen bei den Winnern etwa gleichauf lagen (19:20).

Williams und Halep bleiben im Rennen

Auch Serena Williams steht nach einem Stotterstart in der nächsten Runde. Dort wartet Aryna Sabalenka.
Simona Halep wurde ihrer Favoritenrolle ebenfalls gerecht. Die an Position zwei gesetzte Rumänien bezwang Veronika Kudermetova aus Russland klar mit 6:1, 6:3.
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