Australian Open: Carlos Alcaraz profitiert in Runde drei von Aufgabe von Juncheng Shang - im Schongang im Achtelfinale
Carlos Alcaraz hat bei den Australian Open 2024 ohne große Mühe das Achtelfinale erreicht. Der an Zwei gesetzte Spanier profitierte in der 3. Runde gegen den Wildcard-Inhaber Juncheng Shang von einer verletzungsbedingten Aufgabe des Chinesen. Der 18-Jährige konnte beim Stand von 1:6, 1:6, 0:1 aus seiner Sicht wegen einer Oberschenkelverletzung am rechten Bein nicht mehr weitermachen.
3. Runde: Shang muss gegen Alcaraz aufgeben - Highlights
Quelle: Eurosport
Carlos Alcaraz stand gegen Juncheng Shang so nur 66 Minuten auf dem Platz und konnte damit wertvolle Körner für die zweite Turnierwoche sparen.
"Natürlich ist das nicht die Art und Weise, wie man weiterkommen will. Aber ich bin zufrieden mit meinem Spiel und bin glücklich, dass ich hier zum ersten Mal in der zweiten Woche stehe", sagte Alcaraz.
Der Sieg bedeutete einen kleinen Meilenstein für Alcaraz: Bei den Australian Open war der 20 Jahre alte Wimbledon-Sieger in zwei Teilnahmen zuvor noch nicht über die 3. Runde hinausgekommen. 2023 hatte er verletzungsbedingt gefehlt.
Alcaraz hat damit bei seiner siebten Grand-Slam-Teilnahme in Folge zumindest das Achtelfinale erreicht. Zuletzt stand er sogar viermal mindestens im Halbfinale. Der Chinese war derweil in Melbourne erstmals in der 3. Runde eines Grand-Slam-Turniers gestanden.
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Schöne Gesten: Alcaraz tröstet Shang nach Aufgabe
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Alcaraz jetzt gegen Kämpfer Kecmanovic
Im Achtelfinale trifft Alcaraz, der Novak Djokovic (Serbien/Nr. 1) bei optimalem Turnierverlauf wieder als Nummer eins der Welt ablösen könnte, auf den wiedererstarkten Serben Miomir Kecmanovic.
Der Struff-Bezwinger schmiss mit Tommy Paul (USA/Nr. 14) in 3:57 Stunden schon den zweiten gesetzten Spieler raus, musste beim 6:4, 3:6, 2:6, 7:6 (9:7), 6:0 aber erneut über fünf Sätze gehen.
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3. Runde: Kecmanovic wehrt Matchball gegen Paul ab - Highlights
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Im Tiebreak des vierten Satzes wehrte der 24-Jährige, der in der Weltrangliste aktuell 60. ist, sogar einen Matchball ab.
Hurkacz wackelt nur kurz
Keine Blöße gab sich derweil Hubert Hurkacz (Polen/Nr. 9) beim 3:6, 6:1, 7:6 (7:4), 6:3 gegen Ugo Humbert (Frankreich/Nr. 21). Der 26-Jährige erreichte zum zweiten Mal in Folge die vierte Runde in Melbourne.
Im dritten Satz wackelte der Pole jedoch kurz, als er nach 5:3-Führung plötzlich 5:6 zurücklag und gegen den Satzverlust returnierte. Hurkacz schaffte jedoch das Rebreak und entschied danach den Tiebreak für sich.
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3. Runde: Hurkacz löst knifflige Aufgabe - Highlights
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Weiter für Furore sorgt nach seinem Sieg über Holger Rune (Dänemark/Nr. 8) der französische Wildcard-Inhaber Arthur Cazaux: Der 21 Jahre alte Weltranglisten-122. besiegte mit Tallon Griekspoor (Niederlande/Nr. 28) beim glatten 6:3, 6:3, 6:1 den nächsten gesetzten Spieler und trifft nun auf Hurkacz.
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(mit SID)
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Arthur Cazaux v Tallon Griekspoor - Australian Open highlights
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Mit dieser Alcaraz-Vorhand hat der Gegner nicht gerechnet
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