Australian Open 2025 - Alexander Zverev löst auch die zweite Aufgabe in Melbourne gegen Pedro Martínez souverän

Alexander Zverev hat auch die zweite Hürde bei den Australian Open 2025 sicher gemeistert. In der Rod Laver Arena von Melbourne schlug der Weltranglistenzweite Pedro Martínez aus Spanien 6:1, 6:4, 6:1. Damit unterstrich Zverev seine Titelambitionen, nachdem er zum Auftakt den Franzosen Lucas Pouille überzeugend in drei Sätzen bezwungen hatte. Nächster Gegner für den 27-Jährigen ist Jacob Fearnley.

2. Runde: Zverev lässt nichts anbrennen - Highlights

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"Von der Grundlinie war es richtig gut. Es gab viele lange Ballwechsel. Erst ein Cross, dann haben wir den Punkt ausgespielt, es war wie ein Drill - aber ich bin sehr glücklich, erklärte Alexander Zverev im Eurosport-Interview.
Das Match begann einseitig, Zverev dominierte gegen die Nummer 44 der Weltrangliste nach Belieben und schnappte sich nach 34 Minuten die Satzführung.
Ein starker Beginn, der die exzellente Verfassung des Hamburgers unterstrich.
"Es gefällt mir, wie offensiv Sascha dieses Jahr spielt. Dadurch gewinnt er die Punkte schneller, die Matches werden kürzer und er spart Kraft", zog Tennis-Legende Boris Becker bei Eurosport ein erstes Zwischenfazit.
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Zverev exklusiv: "Bei einem Turniersieg mache ich, was ihr wollt"

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Martínez wusste sich zu steigern, ließ seine beiden Breakchancen aber liegen. Zverev blieb cool, durchbrach das Aufschlagspiel des Spaniers zum 3:2. Der Grundstein zum Gewinn des zweiten Satzes.

Zverev gesteht Martínez kein Break zu

Zverev ließ nicht locker und eröffnete den dritten Durchgang mit einem weiteren Break. Martínez versuchte zwar, dem Favoriten beizukommen, bekam aber keinen Fuß mehr in die Tür.
Im Gegenteil: Zverev legte ein weiteres Break (4:1) nach und knöpfte dem Herausforderer nach 1:54 h das Service zum 6:1 und damit Matchgewinn ab. "Ich werde älter, deswegen muss ich die Dinge etwas abkürzen und kann nicht mehr so viel Entertainment anbieten", scherzte der 27-Jährige im On-Court-Interview.
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Becker schwärmt von Zverev nach Sieg: "In allen Bereichen sehr gut"

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Zverev hat damit nach zwei Partien beim Happy Slam noch kein Aufschlagspiel abgegeben. Geht es nach dem Hamburger, dann bleibt das auch in der 3. Runde so.

Becker staunt: "Kann keine Schwäche erkennen"

Dort wartet der Brite Jacob Fearnley, der zum Auftakt Nick Kyrgios aus dem Turnier geworfen hat und in Runde zwei den Franzosen Arthur Cazaux mit 3:6, 7:5, 6:2, 6:3 in die Knie zwang.
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"Sascha ist im Turnier angekommen, ich kann keine Schwäche erkennen. Im Gegenteil: Er schlägt sehr solide auf, die Beinarbeit stimmt, die Spielposition stimmt. Mir gefällt, dass er heute häufiger ans Netz gekommen ist. Es sieht alles sehr gut aus", staunte Becker über die erneut blitzsaubere Vorstellung des Olympiasiegers von 2021.
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"Sie sind Idioten": Zverev sorgt nach seinem Sieg für Lacher

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Da applaudiert auch Zverev: Martínez wehrt Breakball grandios ab

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