Australian Open 2026: Juan Carlos Ferrero nach Trennung von Carlos Alcaraz - "natürlich schwierig, ihn spielen zu sehen"

Juan Carlos Ferrero hat nach der überraschenden Trennung von Carlos Alcaraz zwar einen neuen Job als Mitglied im Trainerteam des Golfers Angel Ayora gefunden, leicht fällt ihm die Abkehr vom Weltranglistenersten aber nicht. Das gab er in einem Interview mit dem Magazin "Tengolf" zu: "Natürlich fällt es schwer, ihn spielen zu sehen, wenn das ganze Team dort sitzt, das ist nicht einfach."

Carlos Alcaraz - Alex De Minaur | Australian Open | Highlights

Quelle: Eurosport

In dem Interview sprach der Spanier davon, dass er nach seinem langjährigen Engagement an der Seite von Alcaraz eine Auszeit brauchte. "Wenn man sieben Jahre lang auf höchstem Niveau war, tut ein Tapetenwechsel immer gut."
Am Sonntag wurde bekannt, dass Ferrero mit dem 21-jährigen Golfer in den nächsten Wochen zusammenarbeiten werde, um "gemeinsam am mentalen Aspekt und an der professionellen Entwicklung arbeiten", so Ferrero.
Der French-Open-Sieger von 2003 freut sich gleichzeitig für seinen ehemaligen Schützling, deren Trennung im Dezember vergangenen Jahres für Viele überraschend kam: "Natürlich freue ich mich sehr, dass er gewinnt, er spielt sehr gut, er hat im Turnier noch keinen Satz verloren. Ich finde, er spielt auf einem sehr hohen Niveau, also gratuliere ich ihm einfach und wünsche ihm, dass er so weitermacht."
Alcaraz hatte auch ohne Ferrero im Viertelfinale der Australian Open keine Probleme mit Alex de Minaur, den er glatt in drei Sätzen bezwang. Im Halbfinale trifft er nun auf Alexander Zverev.
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Ferrero: "Golf war schon immer eine Leidenschaft von mir"

Der auf den ersten Blick überraschende Wechsel zum Golf war für den Spanier kein großer Umstieg. "Golf war schon immer eine Leidenschaft von mir", sagte er in dem Interview. "Ich spiele seit 2000, der Golfsport ist mir überhaupt nicht fremd. Ich freue mich, dass mein Schützling gewinnt, lernt und sich verbessert."
Auch seiner "Hauptsportart" wird er aber weiter treu bleiben: "Der Tennissport ist meine Leidenschaft und meine Welt. Ich kümmere mich weiter um meine Akademie und vielleicht trainiere ich in Zukunft einen Spieler, mal sehen." Er habe auch schon Anfragen von Spielern und Spielerinnen auf der Tour bekommen.
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Flugeinlage zum Winner von Alcaraz - Top-5-Punkte am Dienstag

Quelle: Eurosport


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