So lief das Viertelfinale der Australian Open: Jannik Sinner lässt Ben Shelton in drei Sätzen keine Chance
B. Shelton vs J. Sinner | Australian Open
Einzel Männer | Viertelfinale | 28.01.2026 | Rod Laver Arena
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Beendet
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B. Shelton (8)
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Update 28/01/2026 um 12:16 GMT+1 Uhr
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12:16
Das soll es dann aus dem Viertelfinal-Liveticker zwischen Sinner und Shelton gewesen sein. Vielen Dank für Euer Interesse!
Auf Eurosport.de versorgen wir Euch mit allen wichtigen News rund im die Australian Open 2026.
12:13
Hier geht's zum Spielbericht: Traum-Halbfinale steht - Sinner putzt Shelton und trifft auf Djokovic
12:07
Sinner: "Ja, ich hatte körperliche Schwierigkeiten vor ein paar Tagen. Gegen Darderi war dann alles gut. Das war auch ein Push für mein Selbstvertrauen, ich habe mich wieder etwas besser bewegt. Ich bin sehr froh, im ersten Turnier des Jahres wieder im Halbfinale zu stehen. Wir wissen alle, was für eine Herausforderung nun auf mich zukommt. Wir hoffen alle auf ein großes Match." Im Halbfinale am Freitag wartet Djokovic.
"Für diese Momente trainierst du. Deshalb stehst du fürs auf. Wer gewinnen will, muss sein Bestes zeigen. Ich habe ein paar großartige Lehrstunden bekommen, aber das macht dich als Spieler besser. Er spielt in seinem Alter noch großartiges Tennis. Es wird sehr schwer."
11:58
Sinner erklärt im On-Court-Interview: "Erstmal ist es sehr schwer, gegen Ben zu spielen, er hat einen riesigen Aufschlag. Ich glaube, er verbessert sich sehr. Gerade nach der Off-Season weiß man nicht, wie bestimmte Spieler gegen einen spielen. Danke wie immer für den Support, es ist großartig auf diesem Court zu spielen."
Shelton servierte einmal mit 232 km/h, dann hat man nur eine halbe Sekunde Reaktionszeit: "Ich bin nicht gut in Mathe, danke für die Erklärung. Es ist ein bisschen Instinkt. Manchmal geht es nicht nur um Kraft. Er ist ein Linkshänder, davon gibt es nicht viele. Es ist eine der schwersten Aufgaben, seinen Serve zu returnieren. Am Abend zu spielen hilft, dann prallt der Ball nicht so stark ab."
11:55
Das war's! Sinner entscheidet das Viertelfinale gegen Shelton klar mit 6:3 6:4, 6:4 für sich.
Der Italiener zeigt konstant keine Schwäche, Shelton leistet sich zwischen spektakulären Punkten immer wieder Schwächen.
11:54
Nun serviert Sinner zum Match! Shelton bringt die Bälle nicht zurück ins gegnerische Feld und schlägt Shelton am Netz. Drei Matchbälle für Sinner zum Halbfinale!
Den ersten lässt er liegen, schlägt eine Vorhand hinter die Grundlinie. Dann entwickelt sich eine lange Rally, Sinner drängt Shelton ins Eck und knallt dann eiskalt drauf.
Becker resümiert: "Das war die beste Leistung von Jannik Sinner in diesem Turnier. Shelton muss noch dazulernen."
11:51
Sinner drückt auf das Break. Sheltons Ball geht mal wieder hinter die Grundlinie. Sein Gegner zeigt ihm auf, warum er noch nicht ganz zur Weltklasse gehört. Eine Vorhand landet im Netz - drei Breakbälle für Sinner. Das sind drei kleine Matchbälle.
Mit einem Doppelfehler schenkt Shelton seinem Gegner dann das erste Break in diesem Satz! 5:4 Sinner im Dritten.
11:44
Gelingt Shelton nun endlich sein erstes Break in der gesamten Partie? Nein, er ist zu inkonstant. Hier eine Rückhand hinter die Grundlinie, da ein zu langer Return - und ein starker Sinner auf Netz. 4:4 im Dritten, der Tie-Break wird immer wahrscheinlicher.
11:43
Die wirklich schönen Ballwechsel entscheidet weiter Shelton für sich. Sinner punktet in der Regel nach geradlinigen Ballwechseln.
11:39
Sinner gewinnt bisher jeden zweiten Aufschlag im dritten Durchgang. Steuern wir hier auf einen Tie-Break zu?
11:36
Sinner ist voll auf der Höhe, schickt Shelton wieder einmal quer über den Platz. Es riecht nach Break. Im dritten Satz fehlt dem Italiener ein solches noch. Zwei Stunden sind gespielt.
Mit einem Rückhand-Longline schnappt sich Sinner zwei Breakbälle. Sheltons Vater-Trainer motiviert ihn dazu, den ersten abzuwehren - und danach packt Shelton dann sein bestes Tennis aus. 3:2 im Dritten.
11:27
Sinner serviert nun - Zeit für das erste Break Sheltons, soll die Partie über drei Sätze hinausgehen. Doch mal wieder hat der US-Amerikaner keinerlei Chance, Sinners Aufschlagspiel zu stibitzen.
11:26
Shelton gelingt ein selten klares Aufschlagspiel gegen Sinner und gewinnt am Ende eine lange Rally. 2:1 aus seiner Sicht.
11:23
Sinner "peitscht" mit seiner Vorhand die Bälle weiterhin über den Court. Shelton findet nach wie vor keine dauerhafte Antwort darauf.
Selbst einen Netzroller erläuft sich Sinner, kann diesen dann jedoch nicht mehr ins Feld bringen. Der Italiener vollendet das Aufschlagspiel mit einem krachenden Ass zum 1:1 im dritten Durchgang.
11:17
Wir gehen rein in Satz 3. Macht Sinner nun alles klar?
Das erste Aufschlagspiel behät Shelton für sich.
11:14
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11:14
Sinner beginnt seinen Versuch, zum zweiten Satz zu servieren, mit einem überraschenden Doppelfehler. Das anschließende Ass zeigt, wie Sinner tickt. Dann fasst sich Sinner an die Augen, läuft etwas unrund. Hat er erneut körperliche Beschwerden, ist ihm leicht schwindlig?
In einer längeren Rally haut Shelton dann den Ball ins Netz - Satzball für Sinner! Nach einem harten Aufschlag schnappt sich der Italiener den Satz mit 6:4 und erhöht auf 2:0!
Ein Blick auf die Statistik: Shelton steht bei 27 unforced errors, Sinner bei zehn. Der Italiener verbessert seine Quote verwandelter erster Aufschläge im zweiten Durchgang drastisch.
11:08
Shelton ist erneut mit einem Aufschlag auf Sinners Körper erfolgreich. Doch wie immer kommt Sinner bei gegnerischem Serve ins Deuce. Mit einem Ass stellt Shelton allerdings auf 4:5. Sinner schlägt nun zum zweiten Satzgewinn auf.
11:03
Sinner stellt auf 5:3, Shelton lauerte auf das Break. Da gibt es auch mal die Freuden-Faust von Coach Cahill.
10:59
Shelton haut auch beim zweiten Aufschlag voll drauf. Sinner returniert, dann landet seine Rückhand jedoch im Netz. Eine Rückhand des US-Amerikanders landet dann jedoch knapp hinter der Grundlinie. So gibt es wie fast immer ein Deuce beim Aufschlag Sheltons. Shelton serviert gut aus, 3:4 im Zweiten.