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Australian Open: Titelverteidigerin Keys scheitert im Achtelfinale an Freundin Pegula - jetzt gibt's Ekel-Apfelkuchen
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Update 26/01/2026 um 15:46 GMT+1 Uhr
Der Traum vom nächsten Coup ist geplatzt: Titelverteidigerin Madison Keys ist bei den Australian Open bereits im Achtelfinale gescheitert. Die 30 Jahre alte US-Amerikanerin verlor gegen ihre starke Landsfrau Jessica Pegula 3:6, 4:6. Nach nur 78 Minuten verwandelte Pegula ihren ersten Matchball und fiel ihrer guten Freundin am Netz um den Hals. Im Viertelfinale geht es gegen Amanda Anisimova.
Jessica Pegula - Madison Keys | Achtelfinale | Highlights
Quelle: Eurosport
"Ich habe wirklich gut gespielt, den Ball gut gesehen und ihn wie während des gesamten Turniers sehr gut getroffen", sagte Pegula, auf die im Viertelfinale am Mittwoch ein weiteres US-Duell mit Amanda Anisimova wartet.
Anisimova bezwang die ungesetzte Chinesin Wang Xinyu in 1:42 Stunde erwartungsgemäß 7:6 (7:4), 6:4. Probleme hatte die US-Amerikanerin nur mit ihrem Schuhwerk, das sie zwischendrin wechseln musste.
Keys hatte dagegen vergangenes Jahr in Melbourne ihren größten Karriereerfolg gefeiert.
In einem hochklassigen Finale schlug sie überraschend Aryna Sabalenka und verhinderte den dritten Erfolg der Belarussin bei den Australian Open in Folge.
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Schuh kaputt! Anisimova mit kurioser Pause
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Wette zwischen Keys und Pegula
Keys und Pegula hatten vor ihrem Achtelfinalduell noch einen Podcast aufgenommen.
Dabei wurde vereinbart, dass die Verliererin bei einem gemeinsamen Duell eine Strafe erhalten solle. So muss Keys nun beim nächsten Treffen Apfelkuchen mit Cheddarkäse verzehren. "Ich hoffe, es wird nicht ganz so ekelhaft sein, wie es klingt", sagte sie.
Pegula, deren Vater Eigentümer der NFL-Franchise Buffalo Bills ist, hätte ein Trikot der Kansas City Chiefs mit Taylor-Swift-Aufdruck tragen müssen. "Das ist viel schlimmer!", sagte Pegula dazu.
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Pegula erklärt Ekel-Apfelkuchen-Wette mit Keys
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Keys fällt aus Top Ten
Keys nahm die Niederlage indes sportlich. "Das ist nicht das Ende, das ich mir erhofft habe, aber ich bin dennoch stolz auf mich", sagte Keys: "Als Titelverteidigerin hat man größeren Druck und Nervenbelastung. Das habe ich ganz gut gemanagt."
Pegula sei einfach besser gewesen. "Ich gehe erhobenen Hauptes", meinte die 30-Jährige: "Das ist für mich kein Weltuntergang." In direkten Duellen steht es nun 2:2 zwischen den beiden.
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Oha! Keys-Schmetterball geht auf die Tribüne
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In der Weltrangliste wird die US-Amerikanerin allerdings nach den Australian Open nicht mehr in den Top Ten geführt, weil sie durch das frühzeitige Aus im Vergleich zu ihrer Vorjahresleistung 1760 Ranglistenpunkte verliert.
Becker lobt Swiatek: "Wirkt fast wie auf einer Mission"
Klar war am australischen frühen Abend indes auch die Sache zwischen Elena Rybakina (Kasachstan/Nr. 5) und Elise Mertens (Belgien/Nr. 21): Die frühere Wimbledon-Siegerin Rybakina setzte sich in 77 Minuten 6:1, 6:3 durch.
Nun geht es gegen Iga Swiatek. Die Polin beendet das Märchen der australischen Qualifikantin Maddison Inglis und setzte sich souverän mit 6:0, 6:3 durch.
"Iga wirkt entschlossen, sie überzeugt, wirkt fast wie auf einer Mission. Sie war heute sehr dominant", erklärte Eurosport-Experte Boris Becker. Swiatek peilt nach zwei Halbfinals in den Jahren 2022 und 2025 ihren ersten Titel beim Happy Slam an.
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Elena Rybakina - Elise Mertens | Achtelfinale | Highlights
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(mit SID)
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Wang Xinyu - Amanda Anisimova | Achtelfinale | Highlights
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