Paire leidet wohl nur an milden Symptomen, hat eine laufende Nase. Allerdings setzt dem Franzosen die Gesamtsituation sehr zu, wie er zugab: "Wegen all dieser Quarantänen in Hotelzimmern auf der anderen Seite der Welt geht es mir mental nicht gut."
Der 32-Jährige forderte zudem eine Rückkehr zum normalen Leben. "Eines vorweg: Ich bin zu 100 Prozent für die Impfung. Aber lasst uns leben wie vor Corona. Falls nicht, sehe ich keinen Sinn", schrieb er bei Twitter. Den Beitrag versah Paire mit einem Mittelfinger-Emoji.
Zudem wandte sich die Nummer 46 der Weltrangliste an die ATP: "Es ist zweitrangig, aber: Wie schützt ihr Spieler in meinem Fall?"
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"Das vergangene Jahr war hart und dieses Jahr startet genauso", klagte Paire. Zum Jahreswechsel postete er bei Instagram aus der Quarantäne ein Bild von einer Liefertüte eines Fast-Food-Restaurant und schrieb mit einem traurigen Smiley: "Frohes neues Jahr."
Paire war bereits einen Tag vor den US Open positiv auf das Coronavirus getestet worden und hatte das Turnier in New York daher verpasst. Auch in Hamburg wenige Wochen später hatten seine Tests auffällige Ergebnisse gezeigt.
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