ATP Indian Wells: Carlos Alcaraz kämpft sich ins Achtelfinale - Alexander Bublik scheitert nach heftigem Ausraster

Carlos Alcaraz ist beim Masters in Indian Wells nach anfänglichen Mühen gegen den Franzosen Arthur Rinderknech in die nächste Runde eingezogen. Der Spanier schlug seinen Widersacher 6:7 (6:8), 6:3, 6:2. Der Weltranglistenerste drehte nach einem Satz- und Break-Rückstand auf und bleibt 2026 auch in seinem 14. Spiel ungeschlagen. Am Donnerstag trifft er im Achtelfinale auf den Norweger Casper Ruud.

Highlights: Alcaraz hält Siegesserie trotz einiger Mühe aufrecht

Quelle: SNTV

"Ich würde sagen, er hat sein bestes Tennis im Ersten und am Anfang des Zweiten gespielt. Es war wirklich, wirklich schwierig für mich.", berichtete Alcaraz nach dem Match: "Ich habe Probleme bekommen, um ehrlich zu sein - aber ich bin einfach sehr glücklich, wie ich mit allem umgegangen bin. Ich habe es akzeptiert, weitergemacht, bin mental stark geblieben und habe dann versucht, etwas anders zu machen."
Alcaraz überstand während seines Comebackerfolgs gegen Rinderknech auch einen Schreckmoment, als er im zweiten Satz umknickte, was ihn allerdings nicht weiter beeinträchtigte.
"Ich habe mich im dritten Satz perfekt bewegt. Also wird es morgen hoffentlich so sein, als wäre nichts passiert", erklärte der 22-Jährige.
Deutlich weniger Probleme mit seiner Hürde hatte Daniil Medvedev: Der Russe schlug den Argentinier Sebastián Báez unerwartet klar mit 6:4, 6:0 und steht damit als erster Mann bei 15 Siegen im Kalenderjahr 2026, nachdem er im Februar in Dubai triumphiert hatte.
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Highlights: Medvedev mit leichtem Spiel gegen Báez

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Die Nummer elf des ATP-Rankings muss nun nach deutscher Zeit in der Nacht zum Donnerstag gegen den US-Amerikaner Alex Michelsen antreten.

Bublik mit Licht und Schatten gegen Hijikata

Schlechter lief es für Alexander Bublik. Der Weltranglistenzehnte schied gegen den Australier Rinky Hijikata 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 3:6 aus und fiel dabei mit einem heftigen Wutanfall auf. Nachdem er den zweiten Satz im Tiebreak verloren hatte, zertrümmerte der Kasache seinen Schläger auf dem Boden.
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Mega-Ausraster: Bublik zerstört Schläger nach verlorenem Tiebreak

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Der Ausraster tat Bublik scheinbar gut. Im dritten Spiel des dritten Satzes vollendete er einen Punkt, indem er einen Rückhand-Safe von Hijikata am Netz vom Griff seines Schlägers ins Feld seines Gegners tropfen ließ. Das Highlight half dem 28-Jährigen allerdings nicht mehr, das Match zu gewinnen.
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Highlights: Djokovic übersteht harten Kampf gegen Kovacevic

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