"Sie besitzt nicht mehr die normale Stärke in ihrem Arm und leidet unter posttraumatischen Schäden, die körperliche und emotionale Probleme auslösen", heißt es in der Klageschrift.
Brengle war bei mehreren Dopingtests mit einer Nadel Blut am Arm abgenommen worden, obwohl der 28-Jährigen eine Krankheit attestiert wird, bei der Injektionen an dieser Stelle starke Schwellungen und ein Taubheitsgefühl nach sich ziehen. Brengle und ihr Anwalt Peter Ginsberg beziehen ihre Klage auf Tests beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon 2009 sowie bei den Australian Open, in Wimbledon und bei den US Open 2016.
Dopingkontrollen seien wichtig, müssten aber die Besonderheiten der aktiven Spielerinnen und Spieler berücksichtigen. Ginsberg sagte:
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Das Anti-Doping-System ist total von Funktionären dominiert.
Seine Mandantin habe durchaus die Möglichkeit, eine Blutprobe abzugeben. Dies müsse aber durch einen Nadelstich in den Finger geschehen.
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