French Open: Iga Swiatek jagt Fabel-Rekord in Paris - Polin könnte mit Finalsieg mit Vernus Williams gleichziehen

Mit ihrem Halbfinalsieg bei den French Open über Daria Kasatkina hat sich Iga Swiatek den 34. Sieg auf der WTA-Tour in Folge gesichert und ihre Ausnahmestellung ein weiteres Mal eindrucksvoll unterstrichen. Sollte der Polin im Finale gegen Coco Gauff (USA) der nächste Sieg gelingen, würde sie nicht nur ihren Triumph aus dem Jahr 2020 wiederholen, sondern auch mit einer Tennis-Größe gleichziehen.

Halbfinale: Swiatek zieht's in 64 Minuten durch - Highlights

Quelle: Eurosport

Am Donnerstag schloss Swiatek zu Serena Williams auf, die 2013 ebenso auf beachtliche 34 Siege in Folge kam, ehe Sabine Lisicki dem Erfolgslauf der US-Amerikanerin in der vierten Runde von Wimbledon ein Ende setzte.
Sollte die Polin am Samstag im Finale der French Open auch gegen Gauff triumphieren (ab 15:00 Uhr live im Free-TV bei Eurosport und im Liveticker auf Eurosport.de), würde sie mit Serenas Schwester Venus gleichziehen. Die 40-Jährige hält zurzeit die längste Siegesserie des 21. Jahrhunderts (35 Siege im Jahr 2000).
Für die absolute Bestmarke fehlt Swiatek aber noch ein gutes Stück. Martina Navratilova war 1984 nicht zu bändigen und ging 74 Mal in Folge als Siegerin vom Platz. Helena Sukova setzte dem Traumlauf der Tschechien schließlich im Halbfinale der Australian Open ein Ende.
Platz zwei im Ranking der meisten Siege in Serie belegt Deutschlands Ikone Steffi Graf, die zwischen 1989 und 1990 66 Erfolge in Folge feierte.
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Swiatek presser - on Gauff

Quelle: Eurosport

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