Zwischen Djokovic und dem ehemaligen deutschen Tennisspieler bestehe gerade wegen ihrer Zusammenarbeit zwischen 2013 und 2016 eine besondere Verbindung. "Über die Jahre hinweg hatten wir eine großartige Beziehung, vor allem als wir zusammengearbeitet und großartige Erfolge erzielt haben", erklärte der 35-Jährige. Gemeinsam errangen sie sechs Grand-Slam-Titel und insgesamt 25 Turniersiege.
Um seine Wertschätzung für die gemeinsame Zeit zu unterstreichen, wolle Djokovic nun für die Familie von Becker da sein: "Ich war mit seinem Sohn Noah in Kontakt und habe mich erkundigt, ob ich sie irgendwie unterstützen könnte."
"Es ist einfach traurig, dass sich jemand, den ich so gut kenne und eine Legende unseres Sports ist, in einer solchen Situation befindet", so Djokovic weiter. "Ich hoffe, dass er gesund und stark bleibt."
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Der Serbe hat sich am Freitag für das Achtelfinale der French Open qualifiziert. Dort trifft er am Sonntag auf den Argentinier Diego Schwartzmann.
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