Rafael Nadal startet Titel-Mission mit blitzsauberem Auftakterfolg gegen Jordan Thompson
Rafael Nadal hat seine erste Hürde auf dem Weg zum 14. Titel bei den French Open gemeistert. Der Rekordsieger bezwang in Runde eins den Australier Jordan Thompson mit 6:2, 6:2, 6:2. Es war der 106. Sieg im 109. Match für Nadal in Roland-Garros. In der nächsten Runde wartet nun Corentin Moutet, der den einstigen Paris-Champion Stan Wawrinka mit 2:6, 6:3, 7:6 7:2) und 6:3 schlug.
1. Runde: Nadal kennt keine Gnade mit Thompson - Highlights
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"Es ist unglaublich, wieder hier auf dem Chatrier zu spielen, ein unglaubliches Gefühl. Ich bin sehr zufrieden, dass ich in drei Sätzen durchgekommen bin", erklärte Rafael Nadal nach der Begegnung.
Der Sandplatzkönig stellte von Beginn an klar, wer auf dem Centre Court das Sagen hat. Nadal nutzte seine ersten beiden Breakchancen und zog auf 4:1 davon. Nach 37 Minuten holte sich der Favorit mit einem Ass den ersten Satz.
Nadal, der sich mit einer chronischen und schmerzhaften Fußverletzung plagt und aufgrund einer Rippenverletzung in der Vorbereitung Turniere auslassen musste, präsentierte sich trotz allem in blendender Verfassung.
Der 35-Jährige war agil und dominant, sorgte auch im zweiten Satz mit einem Doppelbreak für klare Verhältnisse.
Man konnte Thompson keinen Vorwurf machen, der Weltranglisten-82. versuchte, irgendwie dagegenzuhalten.
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"Da qualmen die Schuhsohlen!" Nadal glänzt bei Monsterrally
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In der Anfangsphase des dritten Satzes gelang ihm das ganz passabel, bis Nadal im fünften Spiel das Break zum 3:2 gelang. Ein Vorteil, den sich der 13-fache Paris-Champion nicht mehr aus der Hand nehmen ließ. Nach zwei Stunden und zwei Minuten war der Arbeitstag, zumindest auf dem Platz, für Nadal zu Ende.
Nadal - die Schmerzen sind immer da
Die Vorbereitung auf Paris war unterdessen nicht ideal für den Superstar. Beim ATP Masters in Rom scheiterte der 35-Jährige körperlich angeschlagen im Achtelfinale am Kanadier Denis Shapovalov.
Vor dem Start in Roland-Garros zeigte er sich aber unbeeindruckt. Die Schmerzen im Fuß seien ständig da, "sie werden nicht mehr verschwinden", sagte Nadal, der im April auch noch wegen einer Stressfraktur einer Rippe pausiert hatte: "Es geht darum, ob die Schmerzen so stark sind, dass ich chancenlos bin."
Bei den Australian Open im Januar war es dem Mallorquiner gelungen, seine Probleme auszublenden. Er holte seinen insgesamt 21. Majortitel und setzte sich damit von Roger Federer und Djokovic (beide 20 Titel) ab. Nun will er in Paris zurück auf den Thron: Im vergangenen Jahr scheiterte Nadal im Halbfinale an Djokovic.
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Nadal bringt seinen Gegner zur Verzweiflung
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