Rafael Nadal leidet seit langem am Müller-Weiss-Syndrom, bei dem Knochengewebe am Fuß abstirbt. Die Diagnose bekam der 36-Jährige bereits im Jahr 2005.
Zuletzt wurden die Beschwerden allerdings schlimmer, zeitweise stand gar die Teilnahme an den French Open auf der Kippe.
Beim 6:3, 6:3, 6:0-Erfolg im Finale gegen Casper Ruud ging das Team dann auf Nummer sicher. Nadal ließ sich eine Injektion in den Nerv geben, um die Schmerzen abzustellen.
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Allerdings habe er daher kein Gefühl gehabt, der Fuß habe sich "wie eingeschlafen" angefühlt.
Dennoch setzte sich der Superstar nach gerade einmal zwei Stunden und 17 MInuten souverän durch.
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