French Open: Alexander Zverev titelreif in Paris - Àlex Corretja lobt deutsche Nummer eins nach souveränem Auftaktsieg
Publiziert 28/05/2025 um 14:06 GMT+2 Uhr
Souverän hat Alexander Zverev die zweite Runde der French Open erreicht, das Auf und Ab der vergangenen Wochen ließ der Olympiasieger von Tokio hinter sich. Eurosport-Experte Àlex Corretja zählt die deutsche Nummer eins trotz der zurückliegenden Schwierigkeiten zu den heißesten Eisen im Stade Roland-Garros. "Wir müssen ihn im Auge behalten", erklärte der zweimalige French-Open-Finalist.
Corretja zu Zverev: "Müssen ihn im Auge behalten"
Quelle: Eurosport
Ein Sieg in drei Sätzen - besser hätte sich Zverev den Start in die French Open gegen den US-Amerikaner Learner Tien nicht vorstellen können (6:3, 6:3, 6:4).
Vor wenigen Monaten war der Youngster für ihn im Achtelfinale von Acapulco noch zum Stolperstein geworden, nun gelang die Revanche.
"Es war sehr wichtig für ihn, so in die French Open zu starten - vor allem, weil er gegen seinen Gegner im letzten Duell verloren hat", meinte Corretja bei Eurosport.
In der französischen Hauptstadt nimmt der Spanier einen anderen Zverev wahr. "Hier in Paris - jedes Mal, wenn man dieses Stadion betritt - ändert sich alles. Er ist ein Kämpfer und bringt immer eine positive Energie auf den Court."
- Die French Open von 25. Mai bis 8. Juni live und auf Abruf auf discovery+
Zverev in Paris: "Nicht einfach, ihn zu schlagen"
Über fünf Sätze könne Zverev seine Qualitäten besser ausspielen, weshalb der Vorjahresfinalist in den Augen von Corretja zu den Favoriten auf den Titel zählt.
"Roland-Garros, Best of Five, seine Bewegung, sein Spielverständnis, sein Gefühl für die Grand-Slam-Turniere - wir müssen ihn im Auge behalten. Es wird nicht einfach, ihn zu schlagen", hob er hervor. "Es gibt nicht viele Spieler, die ihn overpowern können. Seine Leistung bei den letzten Sandplatzturnieren sorgt mich nicht. In München hat er gewonnen, dort sollte er das Gefühl zurückgewonnen haben."
In der zweiten Runde trifft Zverev auf den Niederländer Jesper de Jong, der sich zum Auftakt gegen den Italiener Francesco Passaro in fünf Sätzen behauptet hatte (3:6, 6:7, 6:4, 7:6, 6:1).
Das könnte Dich auch interessieren: "Sie rufen meinen Namen": Mensik erklärt Verhalten nach Buhrufen
/origin-imgresizer.eurosport.com/2025/05/27/image-47631e13-cbbc-46b8-b508-7e2d52a0f15f-85-2560-1440.png)
"Kacke - im wahrsten Sinn": Zverev scherzt über Magen-Darm-Erkrankung
Quelle: Eurosport
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung