French Open: Alexander Zverev sorgt mit kuriosem Versprecher für Schmunzeln: Ich "spiele jetzt gegen Frenkie de Jong"

Alexander Zverev hat gut lachen derzeit, steht als höchstgesetzter im Feld verbliebener Spieler im Achtelfinale der French Open - und sorgte überdies für einen kuriosen Moment. Nach dem Drittrundenerfolg stand der 29-Jährige weit nach Mitternacht in der Mixed Zone des Court Philippe-Chatrier und sprach über seinen Achtelfinalgegner Jesper de Jong. Dabei kam es zu einem witzigen Versprecher.

Zverev nach Achtelfinaleinzug: Handy aus und kurioser Versprecher

Quelle: Eurosport

Es war gegen 1:30 Uhr in der Nacht von Paris. Alexander Zverev kam in Badelatschen in die Mixed Zone, eine große Pressekonferenz wurde aufgrund der fortgeschrittenen Stunde nicht mehr angesetzt.
Zverev musste aufgrund der fast fünfstündigen Partie zwischen Novak Djokovic und João Fonseca später als gedacht ran, verwandelte seinen Matchball gegen Quentin Halys schließlich um 00:49 Uhr Ortszeit.
Die vielen Fragen zur neuen Konstellation mit dem Ausscheiden von Djokovic und Jannik Sinner wurden dem Weltranglistendritten irgendwann zu viel.
"Ich weiß nicht, wie oft ich es noch sagen soll: 'Ich spiele jetzt gegen Frenkie de Jong.' Der Rest interessiert mich nicht", beschied Zverev.
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Becker analysiert Zverev-Match: "Passive Spielweise kostet Satz"

Quelle: Eurosport

Richtig wäre selbstverständlich Jesper de Jong gewesen, denn Frenkie de Jong spielt bekanntlich als Mittelfeldspieler beim FC Barcelona. Kann schon mal passieren, als Fußballfan, nach einem Grand-Slam-Match, weit nach Mitternacht ...
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Zverev exklusiv über Favoritenrolle: "Fokus liegt auf de Jong"

Quelle: Eurosport


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