French Open 2026: Novak Djokovic spricht über zusätzliche Motivation von außen - "Dann schalte ich in den Beast Mode"

Novak Djokovic hat bei den French Open einmal mehr seine Mentalität als Ausnahme-Athlet unterstrichen. Nach seinem jüngsten Sieg in Paris sprach der Serbe offen darüber, wie sehr ihn Widerstand von außen zusätzlich antreibt. "Ich habe echt keine Ahnung. Aber eins ist ganz sicher: Ich mag es, wenn mich jemand reizt. Dann schalte ich in den Beast Mode", sagte Djokovic über Einflüsse der Zuschauer.

Djokovic: "Ich mag es, wenn mich jemand reizt"

Quelle: Eurosport

Konkret bezog sich der 24-malige Grand-Slam-Champion dabei auf die Frage, ob er besser spiele, wenn das Publikum gegen ihn sei.
Der Serbe führte weiter aus: "Manchmal würde ich das gerne vermeiden, aber wenn jemand nicht locker lässt, konfrontiere ich ihn gerne."
Der 39-Jährige präsentiert sich bei den French Open bislang in starker Form. Djokovic zog souverän in die dritte Runde ein und hofft nach wie vor auf seinen 25. Grand-Slam-Titel.
Besonders auffällig: Der dreimalige French-Open-Sieger wirkt körperlich stabil und mental extrem fokussiert.

French Open: Fonesca wartet nun auf Djokovic

Sein Auftaktmatch gewann Djokovic gegen Giovanni Mpetshi Perricard (5:7, 7:5, 6:1, 6:4). Anschließend gab der Superstar erneut einen Satz ab, überstand aber auch die zweite Runde gegen Valentin Royer mit 6:3, 6:2, 6:7 (7:9), 6:3.
Am Freitagnachmittag wartet Joao Fonesca auf Djokovic (15:30 Uhr im Liveticker).
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Quelle: Perform


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