Jannik Sinner: Nick Kyrgios reagiert mit bissigem Kommentar auf WADA-Einspruch in Doping-Affäre um Italiener

Nick Kyrgios hat sich nach dem WADA-Einspruch erneut in die Dopingdebatte um Jannik Sinner eingemischt. Auf Instagram reagierte der Australier auf einen Eurosport-Post mit dem Kommentar: "Hahahaha am Ende vielleicht doch nicht so unschuldig?" Die WADA hatte zuvor Einspruch gegen den Freispruch für Sinner eingelegt. Der Italiener wurde im März zweimal positiv auf das Steroid Clostebol getestet.

Sinner von Einspruch "enttäuscht und überrascht"

Quelle: Perform

Schon zuvor hatte sich Kyrgios kritisch gegenüber dem Italiener gezeigt: "Ich werde in Zukunft nicht mehr so freundlich sein, wenn ich ihn in der Umkleide treffe," sagte er Ende August bei "ESPN".
Die WADA fordert nun "eine Sperre von ein bis zwei Jahren" für Sinner. Eine ähnliche Forderung hatte auch der Australier erhoben. Sinner zeigte sich"enttäuscht und überrascht". Drei bisherige Anhörungen seien schließlich "sehr positiv" für ihn gelaufen.
Nick Kyrgios reagiert auf WADA-Einspruch in Doping-Affäre um Jannik Sinner

Nick Kyrgios reagiert auf WADA-Einspruch in Doping-Affäre um Jannik Sinner

Fotocredit: Instagram

In den Augen von Kyrgios war die Erklärung des Italieners, das Mittel sei durch die Massage eines Physiotherapeuten in seinen Körper gelangt, nicht nachvollziehbar. "Deine Leistung wurde gesteigert. Massage-Gel ... ja klar", schimpfte Kyrgios auf "X".
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Sinner dreht nächstes Match in Peking nach Rückstand

Quelle: Perform


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