Novak Djokovic will seinen Sohn Stefan (11) nicht trainieren: "Ich möchte in erster Linie Vater sein"
Novak Djokovics Sohn Stefan wurde die Liebe für den Tennissport in die Wiege gelegt, längst jagt der Filius des Grand-Slam-Rekordsiegers der gelben Filzkugel nach. Dabei kann er sich stets auf die Unterstützung seines Vaters verlassen - nur als Trainer kann Stefan nicht auf ihn bauen. "Ich möchte in erster Linie sein Vater sein, nicht sein Coach", erklärte der Djoker im Gespräch mit Piers Morgan.
Novak Djokovic und sein Sohn Stefan
Fotocredit: Getty Images
Djokovic betonte, dass er seinem elfjährigen Sohn die Liebe zum Tennis näherbringen möchte, dass das Ganze jedoch völlig ohne Druck geschehen soll.
"Stefan hat gute Gene, er ist talentiert", sagte der 38-Jährige. Djokovic schob nach: "Aber ich möchte, dass er Tennis von sich aus liebt und es nicht für mich spielt." Er stehe "eine Million Prozent" hinter seinem Sohn, sofern dieser sich für eine Karriere im Tennis entscheidet.
Und was, wenn es eines Tages zum Vater-Sohn-Duell auf dem Court käme? "Natürlich würde ich ihn nicht gewinnen lassen, sondern ihm ordentlich den Hintern versohlen", antwortete Djokovic mit einem Augenzwinkern.
Dass Tennisspielerinnen und Tennisspieler von ihren Vätern trainiert werden, ist nicht unüblich: Prominente Beispiele sind Stefanos Tsitsipas und Vater Apostolos, Alexander Zverev und Alexander Senior oder Casper Ruud und Papa Christian. Zum Trainer-Sohn-Gespann Novak und Stefan Djokovic wird es allerdings (eher) nicht kommen.
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Quelle: Perform
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