Es gebe zwar "Orte und Turniere auf dieser Welt, an denen ich mehr Unterstützung bekomme als an anderen Orten", doch allgemein habe er nicht das Gefühl, dass die Zuschauer ihn nicht mögen. Djokovic führte weiter aus:
Wenn ich gegen Federer oder Nadal spiele, sind die Umstände einfach so, weil es eben die beiden sind. Ein Großteil der Zuschauer ist auf deren Seite, das heißt aber nicht, dass sie mich hassen oder dass ich Serbien und die Sportmedien gegen den Rest der Welt aufbringen muss, weil sie mich nicht in Grand-Slam-Finals anfeuern.
Bei Duellen mit seinen beiden langjährigen Rivalen gebe es einfach "eine besondere Energie". "Ich habe nicht das Gefühl, dass die Leute mich nicht mögen, vor allem auf dem Tennisplatz", stellte Djokovic klar.
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Vor wenigen Tagen noch hatte der Vater des Serben Srdjan Djokovic nicht nur Federer attackiert, sondern auch die Berichterstattung über seinen Sohn kritisiert.
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