Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart: Jelena Ostapenko schlägt Ekaterina Alexandrova und steht im Finale gegen Aryna Sabalenka
Jelena Ostapenko steht im Finale des Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart. Die Lettin setzte sich im Halbfinale souverän 6:4, 6:4 gegen Ekaterina Alexandrova aus Russland durch und kämpft am Ostermontag um die schwäbische Tenniskrone (live bei Eurosport). Im Endspiel wartet nun Aryna Sabalenka. Die Nummer eins der Welt setzte sich im zweiten Halbfinale 7:5, 6:4 gegen Jasmine Paolini durch.
Highlights: Beeindruckende Ostapenko zieht ins Finale ein
Quelle: Eurosport
Ostapenko erreichte in diesem Jahr erstmals das Halbfinale des Porsche Tennis Grand Prix - und ließ sich die Chance auf den Finaleinzug nicht entgehen.
Von Beginn an agierte die Lettin druckvoll und suchte den schnellen Punkt. Trotz gelegentlicher Unsicherheiten beim eigenen Aufschlag geriet sie kaum in Bedrängnis - dank ihres besonders schnellen ersten Aufschlags und der eher passiven Spielweise ihrer Gegnerin.
Vor allem beim Return auf den deutlich langsameren zweiten Aufschlag von Ostapenko ging Alexandrova zu wenig Risiko. So verpasste sie es, ihrer Kontrahentin ernsthaft zuzusetzen.
Nach 43 Minuten sicherte sich Ostapenko den ersten Satz mit 6:4. Auch im zweiten Durchgang genügte der Weltranglisten-24. ein einziges Break zum Satzgewinn.
Nach insgesamt 1:30 Stunden lautete das Endergebnis 6:4, 6:4 für die 27-Jährige, die im Viertelfinale Iga Swiatek geschlagen hatte.
Sabalenka setzt sich in hochklassigem Duell durch
Im zweiten Halbfinale setzte sich die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka zwar in zwei Sätzen gegen die Nummer fünf der Welt, Jasmine Paolini, durch – dennoch war das Match über weite Strecken hart umkämpft.
Beide Spielerinnen boten in den 1:37 Stunden Spielzeit Tennis auf höchstem Niveau. Sabalenka sicherte sich den ersten Satz nach 51 Minuten mit 7:5, geriet im zweiten jedoch zunächst mit einem Break 0:3 in Rückstand.
Doch die Belarussin konterte mit Breaks zum 2:3 und 5:4, drehte auch diesen Satz zu ihren Gunsten – und zog verdient ins Finale ein.
"Sie hat mich um jeden Punkt kämpfen lassen, es ist immer ein harter Kampf gegen sie. Ich weiß nicht, was am Ende den Unterschied ausgemacht hat. Ich habe versucht, aggressiv zu bleiben", sagte Sabalenka nach dem Erfolg über Paolini, die im Turnierverlauf die deutschen Hoffnungen Eva Lys (Hamburg) und Jule Niemeier (Dortmund) jeweils in zwei Sätzen geschlagen hatte.
Sabalenka wurde 2021 in Stuttgart im Endspiel von der Australierin Ashleigh Barty sowie 2022 und 2023 von Iga Swiatek geschlagen, der besten Sandplatzspielerin der letzten Jahre.
Das könnte Dich auch interessieren: Krawietz/Pütz verlieren Finale der BMW Open
(SID)
/origin-imgresizer.eurosport.com/2025/04/20/image-8d87a2ba-4186-481c-9dfa-92d44e5afac3-85-2560-1440.png)
Highlights: Sabalenka unterstreicht ihre Vormachtstellung
Quelle: Eurosport
Werbung
Werbung
/origin-imgresizer.eurosport.com/2024/12/18/image-64409486-720e-4196-b7be-ecc2673d0569-68-310-310.jpeg)