Lisandro Borges behauptete gegenüber "Olé", er habe vom Nadal-Clan den Auftrag erhalten, eine Exhibitionserie in Südamerika zu organisieren. Als Teil der Tour sollte Rafael Nadal in Mexiko, Argentinien und Ecuador aufschlagen.
Da die Vereinbarung gebrochen worden sei, kritisierte der Argentinier nun Nadals Agent Carlos Costa scharf. Der Betreuer soll auf eigene Faust den Auftritt des Spaniers in Chile arrangiert haben - und das sei Vertragsbruch.
"Costa denkt, er kann machen, was er will, weil Nadal hinter ihm steht", so Borges gegenüber dem argentinischen Medium. Das wolle sich der Unternehmer aber nicht gefallen lassen: "Nadal hat zweimal einen Vertrag unterzeichnet. Wir werden ihn auf zehn Millionen Dollar verklagen."
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Zwar ist der Geschäftsmann der Meinung, der 22-fache Grand-Slam-Sieger sei der beste Tennis-Spieler aller Zeiten. "Aber sein Manager ist ein Schurke!", so die Worte des Argentiniers beim Nachrichtensender "Todo Noticias". Ihm bleibe nicht anderes übrig, als vor Gericht zu ziehen.
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