US Open: Gelände wird zu provisorischem Krankenhaus umgebaut

Das Gelände der US Open im New Yorker Bezirk Queens wird wegen der Corona-Krise teilweise zu einem provisorischen Krankenhaus umgebaut. Das bestätigte Chris Widmaier, der Sprecher des nationalen Tennisverbandes USTA. Demnach wird in einem überdachten Trainingsbereich eine medizinische Einrichtung erbaut, die am Ende rund 350 Betten umfassen soll.

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In diesem provisorischen Krankenhaus sollen zunächst Patienten, die nicht an Covid-19 erkrankt sind, behandelt werden. Dies könnte sich laut einem Sprecher des Büros für Notfallmanagement der Stadt New York aber auch verändern.
"Wir wollen helfen und wenn unser Gelände in Queens den New Yorkern helfen kann, sind wir natürlich dabei", erklärte Widmaier weiter. Im Louis Armstrong Stadium sollen zudem täglich rund 25.000 Essen für Coronavirus-Patienten, medizinisches Personal, Schulkinder und weitere Personen gepackt werden.
Der Großraum New York zählt in der Corona-Krise zu den am schwersten getroffenen Regionen in den USA. Alleine in New York City wurden bisher über 38.000 Personen positiv auf das Virus getestet, mehr als 900 Menschen starben daran (Stand: 31. März, 10:50 Uhr).
Die USTA hofft dennoch weiterhin auf eine Austragung des Grand-Slam-Turniers. Widmaier meinte:
Das Turnier in Flushing Meadows soll eigentlich zwischen dem 24. August und 13. September stattfinden.
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