Zu seinem Tweet setzte Isner auch den Hashtag #science, womit der 37-Jährige offenbar darauf anspielen wollte, dass es aus wissenschaftlicher Sicht keine Gründe gebe, die gegen eine Einreise sprechen.
Der US-Amerikaner hatte auf die Frage eines Twitter-Users geantwortet, der wissen wollte, ob es aktive Profis gebe, die eine Teilnahme von Djokovic forderten. US-Kollege Tennys Sandgren stimmte Isner zu.
Djokovic hatte bereits die Australian Open zu Beginn des Jahres aus demselben Grund verpasst. Auch die Masters-Turniere in Cincinnati und Montreal finden im Vorfeld des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres ohne den Serben statt.
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Zuletzt erhielt der 35-Jährige auch aus der US-Politik öffentliche Unterstützung. Die Kongressabgeordnete Claudia Tenney erklärte bei Twitter, sie habe an den Außenminister einen Brief geschrieben und darin gefordert, Djokovic teilnehmen zu lassen.

John McEnroe fordert Djokovic-Start

Auch John McEnroe sprang dem 21-maligen Grand-Slam-Sieger zur Seite. Schon während Wimbledon forderte die Tennis-Legende: "Ich denke, dass sich die Politik hier zu sehr einmischt. Dasselbe ist schon in Australien zu Beginn des Jahres passiert. Lasst Novak Djokovic in die USA einreisen und die US Open spielen."
Allerdings ist im Moment mehr als fraglich, ob sich bis zum Start der US Open (ab 29. August täglich live auf discovery+) etwas an US-Gesetzen ändert oder Djokovic mit einem Sondervisum einreisen darf.
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