US Open 2023 - Alexander Zverev gibt zu: "Novak Djokovic und Carlos Alcaraz auf ganz eigenem Level"

Alexander Zverev hat nach seiner deutlichen Viertelfinal-Niederlage gegen Carlos Alcaraz (3:6, 2:6, 4:6) bei den US Open zugegeben, dass der Spanier und Novak Djokovic aktuell das Maß aller Dinge im Herren-Tennis sind. "Sie sind im Moment auf einem ganz eigenen Level", stellte Zverev offen fest und fügte hinzu: "Die anderen Spieler müssen aufholen. So einfach ist das."

Alexander Zverev gratuliert Carlos Alcaraz (r.).

Fotocredit: Getty Images

Damit meint der Hamburger auch sich selbst, der in der Runde der letzten vier gegen den Spanier - auch weil sein Körper streikte - nicht sein volles Potenzial ausschöpfte.
"Ich denke, sie (Alcaraz und Djokovic, Anm. d. Red.) sind sich sehr ähnlich, was das Niveau des Spiels angeht. Es gibt einige Dinge, die Novak besser macht und einige, die Carlos besser macht", analysierte Zverev, der erst Ende August im Halbfinale des ATP-Masters von Cincinnati knapp Grand-Slam-Rekordhalter Djokovic (6:7, 5:7), der am Montag auf den Thron der Weltrangliste zurückkehrt, unterlag.
"Es ist ganz natürlich, dass die Medien nach einer Geschichte suchen und die aktuelle Story heißt Alcaraz und Novak", sagte er in Bezug auf die Berichterstattung, um anschließend anzumerken: "Es ist normal, dass sie Rivalitäten brauchen, aber es gibt auch andere Spieler im Feld und Spieler, gegen die diese beiden verloren haben."

Traumfinale jeweils noch einen Sieg entfernt

Einem Aufeinandertreffen der Topstars im New Yorker Endspiel steht jeweils noch ein Gegner im Weg. Im Halbfinale muss sich der 20-jährige Spanier gegen den Weltranglistendritten Daniil Medvedev durchsetzen, während Djokovic auf die US-amerikanische Überraschung Ben Shelton trifft.
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Quelle: Perform

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