US Open 2026 - Auch Flushing Meadows ohne Carlos Alcaraz? Greg Rusedski glaubt an weitere Pause des Spaniers

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Der ehemalige US-Open-Finalist Greg Rusedski glaubt, dass Titelverteidiger Carlos Alcaraz auch auf das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres verzichten wird. "Die US Open können wir nun abhaken. Wenn er in Cincinnati fehlt, wird er auf keinen Fall bei den US Open spielen", sagte Rusedski in seinem Podcast. Das sei aber auch die bessere Entscheidung, wenn Alcaraz nicht komplett fit sei.

Carlos Alcaraz kämpft um die Teilnahme an den US Open

Fotocredit: Getty Images

"Wenn es nur eine leichte Entzündung oder ein kleines Problem wäre, wäre er inzwischen wieder zurück. Es ist etwas Ernsteres", so Rusedski.
Alcaraz leidet an einer Verletzung am Handgelenk und hat seit dem Heimturnier in Barcelona im Frühjahr kein Match mehr bestritten. Rusedski begrüßte diese Entscheidung und betonte, wie schnell Verletzungen langwierige Folgen haben könnten, wenn man sie unterschätzt.
"Wir wissen nicht, ob er einen Riss erlitten hat, ob es etwas Ernsteres ist oder ob er sich dort vielleicht einem kleinen Eingriff unterzogen hat. Wer weiß, was passiert ist?", sagte der Brite. "Er soll sich so lange Zeit lassen, wie er braucht, auch wenn er den Rest des Jahres verpasst und dann 2027 neu angreift."
Er ergänzte: "Ich denke, dass das Ganze etwas länger dauern könnte und wir ihn in diesem Jahr möglicherweise nicht mehr sehen werden. Man möchte zu 110 Prozent sicher sein, dass mit dem Körper alles in Ordnung ist und kein Risiko eingegangen wird."
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Quelle: Perform


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