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Wimbledon 2019 | Kyrgios hofft auf Federer-Sieg, Seitenhieb gegen Djokovic
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Publiziert 14/07/2019 um 12:07 GMT+2 Uhr
Dass Nick Kyrgios kein Fan von Novak Djokovic ist, dürfte mittlerweile den meisten Tennis-Fans bekannt sein. Der Australier hatte vor einiger Zeit das Verhalten des Serben als "oberpeinlich" bezeichnet. Vor dem Finale in Wimbledon zwischen Djokovic und Roger Federer machte er auf Twitter dann noch einmal klar, wem er im Endspiel die Daumen drückt. Kyrgios schrieb: "Federer, gewinn' bitte!"
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Sein erneutes Austeilen über Twitter erhielt allerdings ein sehr geteiltes Echo. Während einige User Kyrgios zustimmten, kritisierte eine Mehrheit den 24-Jährigen.
Jemand meinte: "Genau deshalb kann ich den Typen nicht ausstehen." Einer anderer schrieb: "So erhält man wieder Aufmerksamkeit, wenn man es bei den großen Turnieren nicht weit bringt."
Kyrgios war in Wimbledon schon in der zweiten Runde an Rafael Nadal gescheitert. Ein weiterer User erklärte: "Deine krankhafte Besessenheit von Djokovic ist nicht gut."
Kyrgios: "Djokovic möchte wie Federer sein"
Vor den French Open Mitte Mai hatte der polarisierende Australier im "No Challenges Remaining"-Podcast Djokovic bereits scharf kritisiert. Kyrgios meinte damals:
Und weiter: "Er sagt immer, was er glaubt, sagen zu müssen, nicht seine tatsächliche Meinung." Er könne den Serben deshalb einfach nicht ausstehen, stellte der Australier klar.
Die sportlichen Leistungen des 32-Jährigen würdigte Kyrgios aber: "Er ist unglaublich, ein Champion unserer Sports, einer der Größten, die wir je sehen werden. Ich denke, er wird Federer bei der Anzahl an Grand-Slam-Siegen überholen."
Seine Kritik verteidigte er mittlerweile mehrfach.
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