Sein erneutes Austeilen über Twitter erhielt allerdings ein sehr geteiltes Echo. Während einige User Kyrgios zustimmten, kritisierte eine Mehrheit den 24-Jährigen.
Jemand meinte: "Genau deshalb kann ich den Typen nicht ausstehen." Einer anderer schrieb: "So erhält man wieder Aufmerksamkeit, wenn man es bei den großen Turnieren nicht weit bringt."
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Kyrgios war in Wimbledon schon in der zweiten Runde an Rafael Nadal gescheitert. Ein weiterer User erklärte: "Deine krankhafte Besessenheit von Djokovic ist nicht gut."

Kyrgios: "Djokovic möchte wie Federer sein"

Vor den French Open Mitte Mai hatte der polarisierende Australier im "No Challenges Remaining"-Podcast Djokovic bereits scharf kritisiert. Kyrgios meinte damals:
Ich habe einfach das Gefühl, dass er eine kranke Besessenheit hat, gemocht zu werden. Er möchte wie Federer sein.
Und weiter: "Er sagt immer, was er glaubt, sagen zu müssen, nicht seine tatsächliche Meinung." Er könne den Serben deshalb einfach nicht ausstehen, stellte der Australier klar.
Die sportlichen Leistungen des 32-Jährigen würdigte Kyrgios aber: "Er ist unglaublich, ein Champion unserer Sports, einer der Größten, die wir je sehen werden. Ich denke, er wird Federer bei der Anzahl an Grand-Slam-Siegen überholen."
Seine Kritik verteidigte er mittlerweile mehrfach.

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