Wimbledon: Stefanos Tsitsipas greift Nick Kyrgios an: "Wahrscheinlich wurde er als Kind gepiesackt"
Stefanos Tsitsipas hat nach dem emotionalen Drittrundenmatch in Wimbledon gegen Nick Kyrgios scharfe Kritik am Australier und dessen Verhalten geübt. "Es gab noch kein Match, in dem er sich so verhalten hat. Er piesackt die Leute ununterbrochen. Wahrscheinlich wurde er als Kind auch gepiesackt", so der Grieche nach seiner Viersatzniederlage auf der Pressekonferenz im All England Club.
Nick Kyrgios (li.) und Stefanos Tsitsipas (re.) in Wimbledon
Fotocredit: Imago
"Das hat sich angefühlt wie im Zirkus", befand Stefanos Tsitsipas.
Tatsächlich wurde das drei Stunden und 17 Minuten lange Match auf dem No. 1 Court von allerlei bizarren Momenten begleitet.
Nick Kyrgios forderte unter anderem von Stuhlschiedsrichter Damien Dumusois die Disqualifikation des Weltranglistenfünften, nachdem der einen Ball frustriert ins Publikum gedroschen hatte.
Tsitsipas wiederum schoss seinen Kontrahenten bei Netzangriffen ab, wobei es schwerfällt, hier keine Absicht zu unterstellen.
Für Tsitsipas aber steht fest, dass sich vor allem Kyrgios danebenbenommen hat - woraus er den Schluss zog: "Irgendwer muss sich mit ihm hinsetzen und reden."
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Entertainer oder Störenfried? Fans haben klare Meinung zu Kyrgios
Quelle: Perform
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