Für Kuhn wird es eine Premiere. Der gebürtige Innsbrucker, der früher unter spanischer Flagge spielte, steht erstmals in seiner Karriere im 128er Feld bei einem der vier größten Tennisturniere der Welt. Im Qualifinale bezwang er den den Australier Rinky Hijikata 6:4, 3:6, 7:5, 7:6 (7:4).
Marterer (Nürnberg) ist erstmals seit vier Jahren in Wimbledon wieder dabei, er setzte sich gegen Nicolas Moreno de Alboran (USA) in drei Sätzen durch. Auch Daniel Masur (Bückeburg) stand im Finale, verpasste allerdings den Sprung ins Hauptfeld in fünf Sätzen.
Über die Weltrangliste hatten sich Oscar Otte (Köln), Daniel Altmaier (Kempen), Dominik Koepfer (Furtwangen) und Peter Gojowczyk (München) für das dritte Grand-Slam-Turnier der Saison qualifiziert. Der Weltranglistenzweite Alexander Zverev (Hamburg) fehlt verletzt, Jan-Lennard Struff (Warstein) ist nach seiner Handverletzung durch das geschützte Ranking dabei.
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Schunk (Ludwigshafen), im vergangenen Jahr Finalistin bei den Juniorinnen, zeigte beim 6:1, 6:3 gegen Danielle Lao aus den USA, wie wohl sie sich auf Rasen fühlt. Sie qualifizierte sich als sechste deutsche Spielerin nach Angelique Kerber (Kiel/Nr. 15), Andrea Petkovic (Darmstadt), Tamara Korpatsch (Hamburg), Tatjana Maria (Bad Saulgau) und Jule Niemeier (Dortmund).
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