Wimbledon 2024: Alexander Zverev flachst mit Pep Guardiola - Ex-Bayern-Trainer darf Olympiasieger "jederzeit trainieren"
Update 06/07/2024 um 22:13 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev ist nach seinem Achtelfinaleinzug in Wimbledon am Samstag zu Scherzen aufgelegt gewesen und flachste mit Fußball-Trainer Pep Guardiola, der dem Drittrundenmatch zwischen dem deutschen Olympiasieger und dem britischen Lokalmatador Cameron Norrie beiwohnte. "Bayern München braucht einen Trainer", meinte er im Anschluss an die Partie im offiziellen Siegerinterview.
Pep Guardiola wohnte der Partie von Alexander Zverev bei
Fotocredit: Getty Images
Der 26-jährige Hamburger geriet nach seinem Sieg über Norrie (6:4, 6:4, 7:6) regelrecht ins Schwärmen angesichts des prominenten Besuchs.
"Wir hatten heute so viele großartige Gäste hier. Pep Guardiola beispielsweise - eine Fußball-Legende", führte er aus.
Die Anwesenheit des Star-Trainers von Manchester City habe Zverev durchaus aus dem Konzept gebracht.
"Ich war so nervös, als ich gesehen habe, dass Pep hier ist. Danke, dass du hier warst. Das ist ein großes Privileg", bedankte er sich beim Spanier, der sichtlich amüsiert auf der Tribüne zu sehen war.
Zverev zu Guardiola: "Kannst mich jederzeit trainieren"
Zum Abschluss äußerte der 27-Jährige, der es im Fußball mit dem FC Bayern München hält, noch einen - wohl nicht ganz ernst gemeinten - Wunsch. "Bayern München braucht einen Trainer", sagte er in Richtung Guardiola, der bereits zwischen 2014 und 2016 den deutschen Rekordmeister trainierte.
Der FC Bayern war in der abgelaufenen Saison von Bayer Leverkusen als Deutscher Meister abgelöst worden, in den vorangegangenen elf Spielzeiten ging die Meisterschale stets nach München. Im Herbst will der FCB mit Neu-Trainer Vincent Kompany einen Neustart wagen.
Zum Abschluss ließ sich Zverev noch zu einem besonderen Vorschlag hinreißen: "Solltest du irgendwann den Fußball satthaben, kannst du mich jederzeit auf dem Tennisplatz trainieren."
Das könnte Dich auch interessieren: Badosa kämpfte gegen Karriereende: "Wusste nicht, was passiert"
/origin-imgresizer.eurosport.com/2024/07/01/3996106-81097828-2560-1440.jpg)
Baghdatis: "Dann wird Zverev sehr gefährlich ..."
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung